Pionierkommandeur
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Freikorps H. St., BayHStA, Freikorps Höhere Stäbe 48
Freikorps Höhere Stäbe, Bund 5, Akt 5
Freikorps H. St. 4.4.3.1 Freikorps Höhere Stäbe
4.4.3.1 Freikorps Höhere Stäbe >> Innere Gliederung der Bestände >> 4 Abteilung IV Kriegsarchiv >> 4.4 Nachfolgeorganisationen der bayerischen Armee >> 4.4.2 Freikorps >> 4.4.2.1 Freikorps Höhere Stäbe >> 5. Gruppenkommando West (Major von Seißer; dann: Haas) >> 5.6 Gruppenkommando West - Pionierkommandeur
April - Mai 1919
Enthält: Taktische (Geheim-) Befehle sowie Gruppenbefehle und Befehle des Generalkommandos Oven betr. Vorgehens gegen München u.a. Einmarschrouten in die Stadt sowie Besetzung der Stadtkommandantur; Erlasse des Ministeriums für militärische Angelegenheiten; Übersichten betr. Eisenbahnverkehrs sowie Bestimmungen betr. Aufstellung der Minenwerferkompagnie Will; Besondere Anordnungen v.a. betr. Verpflegung und Unterkunft; Kriegsgliederungen und Gliederung des Kommandostabs; Lageberichte für München und Umgebung;Darin: Karte München und westliche Umgebung
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: 1a bis 15
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 4 Abteilung IV: Kriegsarchiv (Tektonik)
- 4.4 Nachfolgeorganisationen der Bayerischen Armee (Tektonik)
- 4.4.7 Vorläufige Reichswehr und Übergangsheer (1919/20) (Tektonik)
- 4.4.7.2 Höhere Stäbe und Brigaden (Tektonik)
- 4.4.7.2.1 Schützenbrigade 21 (Tektonik)
- Schützenbrigade 21 (Bestand)
- Innere Gliederung der Bestände (Gliederung)
- 4 Abteilung IV Kriegsarchiv (Gliederung)
- 4.4 Nachfolgeorganisationen der bayerischen Armee (Gliederung)
- 4.4.2 Freikorps (Gliederung)
- 4.4.2.1 Freikorps Höhere Stäbe (Gliederung)
- 5. Gruppenkommando West (Major von Seißer; dann: Haas) (Gliederung)
- 5.6 Gruppenkommando West - Pionierkommandeur (Gliederung)