170 III, 1335
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 5 18. Jahrhundert >> 5.1 1700-1725 >> . 1700
1700
Enthält u.a.: Schlägerei in Haiger und Operation eines beteiligten Soldaten durch einen Feldscher
Enthält u.a.: Erhebung rückständiger Steuern in den Ämtern Hilchenbach und Krombach
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Ems
Enthält u.a.: Ausarbeitung einer Deduktion in ritterschaftlichen Angelegenheiten durch (N.N.) Hoen ('Immedietätssachen')
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auszahlung eines Geldbetrags an Frau von Holdinghausen
Enthält u.a.: Geburt des Prinzen Heinrich August Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Gravamina über den Schluss der Kreisversammlung des Oberrheinischen Reichskreises
Enthält u.a.: Bewerbung des Hofmeisters des Prinzen Franz Joseph von Nassau-Siegen um eine Pfründe bei einem Kollegiatsstift
Enthält u.a.: Verhandlungen des Christoph Paul Hänn am Reichshofrat in Wien
Enthält u.a.: Erbauseinandersetzungen um die Krone Spaniens
Enthält u.a.: Tod des Grafen Gustav von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Erbauseinandersetzungen im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übersendung von Maßen von Tapisserien
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen in der Schuhmacherzunft zu Siegen wegen der Errichtung einer katholischen Kirche
Enthält u.a.: Ablehnung eines Bündnisses mit dem Oberrheinischen Reichskreis durch die Grafen von Sayn und Wied
Enthält u.a.: Anwartschaft des Fürsten von Nassau auf die Stelle eines Kammerrichters am Reichskammergericht
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Anerkennung des Prälaten zu Deuz als Immediat
Enthält u.a.: Erhebung rückständiger Steuern in den Ämtern Hilchenbach und Krombach
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Ems
Enthält u.a.: Ausarbeitung einer Deduktion in ritterschaftlichen Angelegenheiten durch (N.N.) Hoen ('Immedietätssachen')
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auszahlung eines Geldbetrags an Frau von Holdinghausen
Enthält u.a.: Geburt des Prinzen Heinrich August Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Gravamina über den Schluss der Kreisversammlung des Oberrheinischen Reichskreises
Enthält u.a.: Bewerbung des Hofmeisters des Prinzen Franz Joseph von Nassau-Siegen um eine Pfründe bei einem Kollegiatsstift
Enthält u.a.: Verhandlungen des Christoph Paul Hänn am Reichshofrat in Wien
Enthält u.a.: Erbauseinandersetzungen um die Krone Spaniens
Enthält u.a.: Tod des Grafen Gustav von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Erbauseinandersetzungen im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übersendung von Maßen von Tapisserien
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen in der Schuhmacherzunft zu Siegen wegen der Errichtung einer katholischen Kirche
Enthält u.a.: Ablehnung eines Bündnisses mit dem Oberrheinischen Reichskreis durch die Grafen von Sayn und Wied
Enthält u.a.: Anwartschaft des Fürsten von Nassau auf die Stelle eines Kammerrichters am Reichskammergericht
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Anerkennung des Prälaten zu Deuz als Immediat
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Philippi, Helbermann, Gefferd, Jungh, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Hombergk, Coulot, Kurfürst Johann Hugo von Trier, von Bingen, Both, Christoph Paul Sönn, Fürstin Isabella Klara Eugenia von Nassau-Siegen, Colbert, Cammerer, von Hillen, Rossignont, Bommart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:11 MESZ
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