Übersicht über die Festlegung von Fluchtlinien in der Ortsmitte der Gemeinde Weidenau-Sieg
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Best. 752 Karten und Pläne, P 2186
Best. 752 Karten und Pläne
Karten und Pläne >> 4. Stadtteile der Großstadt Siegen >> Weidenau (Amt/ Stadt/ Gemeinde) >> Fluchtlinienpläne
12.09.1936
Begleittext: Ungef. Maßstab 1:500
ausgestellt: Weidenau-Sieg, den 12.09.1936 Amtbauamt
ausgestellt: Weidenau-Sieg, den 12.09.1936 Amtbauamt
Schenkung Herr Stahlschmidt
farbig
Karten / Pläne
Ort: Weidenau
Maßstab: 1:500
Anzahl: 1
Maßstab: 1:500
Anzahl: 1
Schenkung von Herrn Stahlschmidt am 24.03.2018 Inhalt: Eisenbahnstrecke nach Siegen, Dortmund, Hagen, Siegener Straße Nr. 21 (Fernverkehrsstraße Nr. 54), Wilhemstraße nach Siegen, Auf den Hütten nach Deuz, Billweg, Kirchstraße, Hüttenstraße, Münkerstraße, Grabenstraße, Ladestraße Gebäude/Plätze: Haus Kessler, Haus Laura Timpel, Haus August Bäcker, Haus Birkelbach, Haus Heinrich Kottmann, Haus Roth, Haus Frank Selig, Haus Geschwister Fuchs, Haus Emil Koch, Haus Heinrich Sänger, Haus Flender, Amtssparkasse, Haus Witwe Nöh, Haus Parthy, Haus Hotel Patt (neu), Haus Hotel Patt (alt), Haus Ernst Nöh III., Stellwerk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ
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