170 II, 1541
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 2 1526-1550
1541
Enthält: Belehnung der Familie von Mudersbach mit der Burg 'Eigenberg' durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Sekretärs Johann Cun und des Kellers zu Weilburg, Peter Stetzer, mit dem ehemals Rübsamenschen Hof in Waldhausen
Enthält: Belehnung des Heinrich Gelenfels aus Kadenbach mit der Pacht der Mühle zu Ems
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein über den Empfang eines Geldbetrags von Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Beschreibung des Bezirks und der Weiderechte des Schlosses Beilstein
Enthält: Vertrag zwischen Philipp von Winneberg und Dietrich von Metzenhausen über das Hohe Gericht und die Weiderechte der Dörfer 'Vyltz' und 'Uderaidt'
Enthält: Verkauf von Gütern des Familie von Merkenbach an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verkauf einer Korngült durch Rudolf Sprickast von Waldmannshausen und seine Schwestern an Johann von Langenbach und seine Ehefrau Katharina von Seelbach
Enthält: Belehnung des Johann unter den Bäumen mit einem Teil am Hof zu Wallau und zu Breidenbach, Niederhörlen und Wiesenbach durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Schreiben des Kaisers Karl V. an die Bischöfe von Straßburg, Konstanz und Augsburg über den Katzenelnbogenschen Erbstreit
Enthält: Belehnung des Philipp Rod mit dem Zehnt zu Weilburg durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Zuschreibung von Einkünften an den Keller zu Mengerskirchen
Enthält: Verkauf von Land durch Peter Buch in Stockhausen an Henne Theis in Niederrolshausen
Enthält: Vertrag zwischen den Grafen von Nassau
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau an Johann von Creutze
Enthält: Verschreibung einer Pension durch Arnold Eissel aus Nassau an das Stift zu Diez
Enthält: Tausch von Leibeigenen aus Ellar und Hadamar
Enthält: Weistum der Familie von Greiffenclau im Dorf Becheln (Amt Nassau)
Enthält: Urkunde der Gräfin Juliane von Nassau und des Grafen Johann von Nassau-Beilstein über eine Pension
Enthält: Belehnung des Sekretärs Johann Cun und des Kellers zu Weilburg, Peter Stetzer, mit dem ehemals Rübsamenschen Hof in Waldhausen
Enthält: Belehnung des Heinrich Gelenfels aus Kadenbach mit der Pacht der Mühle zu Ems
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein über den Empfang eines Geldbetrags von Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Beschreibung des Bezirks und der Weiderechte des Schlosses Beilstein
Enthält: Vertrag zwischen Philipp von Winneberg und Dietrich von Metzenhausen über das Hohe Gericht und die Weiderechte der Dörfer 'Vyltz' und 'Uderaidt'
Enthält: Verkauf von Gütern des Familie von Merkenbach an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verkauf einer Korngült durch Rudolf Sprickast von Waldmannshausen und seine Schwestern an Johann von Langenbach und seine Ehefrau Katharina von Seelbach
Enthält: Belehnung des Johann unter den Bäumen mit einem Teil am Hof zu Wallau und zu Breidenbach, Niederhörlen und Wiesenbach durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Schreiben des Kaisers Karl V. an die Bischöfe von Straßburg, Konstanz und Augsburg über den Katzenelnbogenschen Erbstreit
Enthält: Belehnung des Philipp Rod mit dem Zehnt zu Weilburg durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Zuschreibung von Einkünften an den Keller zu Mengerskirchen
Enthält: Verkauf von Land durch Peter Buch in Stockhausen an Henne Theis in Niederrolshausen
Enthält: Vertrag zwischen den Grafen von Nassau
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau an Johann von Creutze
Enthält: Verschreibung einer Pension durch Arnold Eissel aus Nassau an das Stift zu Diez
Enthält: Tausch von Leibeigenen aus Ellar und Hadamar
Enthält: Weistum der Familie von Greiffenclau im Dorf Becheln (Amt Nassau)
Enthält: Urkunde der Gräfin Juliane von Nassau und des Grafen Johann von Nassau-Beilstein über eine Pension
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ