Rechnungswesen: Schriftwechsel und Verzeichnisse zur Aufstellung des Budgets des Jahres XII/1803-1804 - (Budget de la ville de Mayence pour l'an 12.)
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60/- (Büdget und Rechnung von IX bis XII)
Best. 60: Munizipalverwaltung bzw. Mairie der Stadt Mainz
Best. 60: Munizipalverwaltung bzw. Mairie der Stadt Mainz >> Finanzen und Steuern >> Finanzverwaltung >> Aufstellung der Budgets und Rechnungsrevision (s. a. Munizipalrat)
1803-1805
Enthält: v. a.: Verzeichnisse der vorgeschlagenen und bewilligten Ausgabensummen für die Jahre XII/1803-1804 und XIV/1805 (u. a. Arrêté des Präfekten); Verzeichnisse der Einnahmen und Ausgaben des Octroi (für Zwecke der Wohltätigkeit) beginnend mit dem Jahr XII/1803-1804 (aufgestellt von der Verwaltung der indirekten Steuern/Régie intéressée) und (Finanz-)Situation der Régie intéressée seit ihrer Einrichtung; Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben im Jahr IX/1800-1801
Enthält: u. a.: Beschwerde des Gemeindeeinnehmers Georg Philipp Eisenberg über die Festsetzung seiner Besoldung
Enthält: auch: Budget des Jahres XIII/1804-1805
Enthält: u. a.: Beschwerde des Gemeindeeinnehmers Georg Philipp Eisenberg über die Festsetzung seiner Besoldung
Enthält: auch: Budget des Jahres XIII/1804-1805
Akten und Einzelstücke
Eisenberg, Georg Philipp
Donnersberg
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:32 MESZ