Handwerksstreitigkeiten des Kürschnerhandwerks mit den Säcklern, Nestlern und Beutlern wegen Gewerbsüberschreitung
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E 5/41 Nr. 16
E 5/41 Kürschner
Kürschner
1670 - 1744
Enthält v.a.:
Korrespondenz des Handwerks mit dem Stadtrat sowie Ratsverlässe betr. diverser Konflikte mit anderen Handwerken wegen der Herstellung und Verkauf von sog. Fuchs-Klauen-Handschuhen und Frauen-Schlieferlein, 1720 - 1726.
Darin auch: Extrakt aus dem Regensburger Hansgerichtsprotokoll betr. Handwerksstreit zwischen den Säcklern, Nestlern und Kürschnern wegen der Herstellung braungefärbter Weiberhandschuhstützel, d.d. 25. Nov. 1725.
Korrespondenz des Handwerks mit dem Stadtrat sowie Ratsverlässe betr. diverser Konflikte mit anderen Handwerken wegen der Herstellung und Verkauf von sog. Fuchs-Klauen-Handschuhen und Frauen-Schlieferlein, 1720 - 1726.
Darin auch: Extrakt aus dem Regensburger Hansgerichtsprotokoll betr. Handwerksstreit zwischen den Säcklern, Nestlern und Kürschnern wegen der Herstellung braungefärbter Weiberhandschuhstützel, d.d. 25. Nov. 1725.
Umfang/Beschreibung: 20 St.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Handwerksstreitigkeiten
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Herstellung und Verkauf
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Herstellung und Verkauf
Regensburg
Kürschner
Kürschnerhandwerk
Hansgerichtsprotokoll
Hansgericht (Regensburg)
Rat der Stadt
Nestler
Handschuhe
Fuchsklauenhandschuh
Frauen-Schleiferlein
Weiberhandschuhstützel
Handwerksstreitigkeiten
Säckler
Beutler
Gewerbsüberschreitung
Korrespondenz
Stadtrat
Ratsverlässe
Konflikte
Herstellung
Verkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ