Landesschau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 S974015/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997 >> Februar 1997
Montag, 3. Februar 1997
Themen: Unverschämt - Hohe Preise für bosnische Pässe Unverdaulich - Bürger gegen rechtsextreme Kaderschmiede Automobil-Rennsport - Vergangene Mercedes-Benz Erfolge Ausstellung - "Magie der Zahl in der Kunst des 20. Jahrhunderts" in der Staatsgalerie Stuttgart Unverfälscht - Erlesener Weingenuß für "Herzenssache"
Südwest 3
0:40:00; 0'40
Audio-Visuelle Medien
Baumgarten, Werner; Pfarrer, 1950-
Brüdern, Jörg
Gaiser, Hannes
Kempka, Günther
Klenk, Hans
Kling, Karl
Mahmutovic, Mujo
Müller, Helmut A.
Parenica, Peter
Röhrl, Walter
Spahic, Sidik; stellvertretender Generalkonsul von Bosnien und Herzegowina
Weinmann, Eberhard
Eningen unter Achalm RT
Stuttgart S; Arbeitskreis Asyl
Ausstellung: Magie der Zahl, Staatsgalerie Stuttgart
Demonstration: NPD-Kaderschmiede
Flüchtling: Bosnienflüchtling: Paßgebühr
Rechtsextremismus: NPD-Kaderschmiede Eningen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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