Läuferbilanz und Futterverbrauch in den Mastanstalten der Bezirksdirektion Volkseigenen Gütern (VEG) Potsdam 1970
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441 BDVEG Potsdam 324 (2165672)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Tierproduktion
1970
Enthält u. a.: Läuferzukauf aus dem Kreis Kyritz 1971. - Läuferbedarf 1970. - Situationsbericht in der Schweinemast per 30.06.1970. - Ergebnisse der Produktion und des Futterverbrauchs in den Mastanstalten in Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbes zur allseitigen Erfüllung des Planes 1970. - Abrechnung des sozialistischen Wettbewerbes zu Ehren des 100. Geburtstages Lenins und zum 25. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus über Ergebnisse der Produktion und des Futterverbrauchs in den Mastanstalten. - Stand der Läuferlieferungen 1970. - Läuferaufkauf 1970. - Läuferbilanzen. - Läufersituation und zur Schweinefleischproduktion. - Läuferaufkommen. - Auswertung der Ergebnisse der Mastanstalten. - Läuferbereitstellung 1970. - Materielle Auswertung der Mastanstalten 1970.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:19 MESZ
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