Ausstellung ""Ernst Ludwig Kirchner"", Berlin/Robert-Koch-Platz: 27.9. - 10.11.1968, Dresden/Kupferstich-Kabinett: 19.11. - 15.2.1968
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AdK-O 0395
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1966 - 1969
Enthält: - Korrespondenz mit Franz Josef Kohl-Weigand, betr. dessen Zustimmung und Bereitschaft für eine Ausstellung von Kirchner-Arbeiten aus seiner Kunstsammlung, 1966-68 - Schreiben von Karl Hossinger an Gerhard Hallmann, betr. Kritik an der Planung und Ablehnung der Vorbereitung einer Kirchner-Ausstellung, Stellungnahme von Gerhard Hallmann, 1967 Schreiben von Heinz Lüdecke an Karl Hossinger, Kritik an der vorgesehenen Kirchner-Ausstellung (begründet mit Kirchners anfänglicher Haltung zur Machtübernahme durch die Nationalsozialistische Partei) und Kritik an der geplanten Autorenschaft von Werner Timm am Katalog-Vorwort, 1968 - Vermerk über ein Gespräch mit Eberhard Bartke mit Beschluß über die Durchführung der Ausstellung und die Veröffentlichung des Katalogs mit einem Vorwort von Heinz Schönemann, 1968 - Korrespondenz mit den Staatlichen Museen Dresden und Franz Josef Kohl Weigand über die Weitergabe der Ausstellung nach Dresden, 1968-69 - Zustandsprotokolle der Kirchner-Arbeiten aus den Sammlungen Kohl-Weigand und Buchheim, 1968 - Verträge, Quittungen, Belege, Korrespondenz mit zusätzlichen Leihgerbern, u.a. dem Buchheim Verlag Feldafing (u.a. Protest von Lothar-Günther Buchheim am Zustand der zurückgegebenen Arbeiten), Werner Kruse, der Pfalzgalerie Kaiserslautern, dem Saarland-Museum Saarbrücken, der Staatlichen Galerie Moritzburg Halle, den Staatlichen Museen zu Berlin - Unterlagen über Transport und Versicherung (u.a. Verzeichnis der Arbeiten aus der Sammlung Kohl-Weigand) - Aufstellung der Ausstellungskosten
Bildende Kunst / Sektion - Bereich Ausstellungen
1 Mappe, 120 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ
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