Staatsverträge (Bestand)
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NLA HA, Nds. 1
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.13 Land Niedersachsen >> 1.13.1 Allgemeines, Landesregierung
1947-2017
Geschichte des Bestandsbildners: Vgl. hierzu das Vorwort zu Nds. 50 (Staatskanzlei)
Bestandsgeschichte: Der Bestand enthält die vom Land Niedersachsen geschlossenen Staatsverträge sowie die jeweils zugehörigen Gesetze, Ratifikationsurkunden und Bekanntmachungen über den Zeitpunkt des Inkrafttretens. Der Wortlaut der Staatsverträge wird zusammen mit dem vom Landtag verabschiedeten Gesetze im Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlicht.
Die Staatsverträge werden in chronologischer Reihenfolge mit laufenden Nummern versehen. Es sind nicht immer alle oben genannten Ausfertigungen beisammen - zum Teil werden sie sich wohl noch in den zugehörigen Akten der Staatskanzlei oder des jeweils fachlich zuständigen Ministeriums befinden.
Stand: August 2018
Bearbeiter: Hildegard Krösche
Bestandsgeschichte: Der Bestand enthält die vom Land Niedersachsen geschlossenen Staatsverträge sowie die jeweils zugehörigen Gesetze, Ratifikationsurkunden und Bekanntmachungen über den Zeitpunkt des Inkrafttretens. Der Wortlaut der Staatsverträge wird zusammen mit dem vom Landtag verabschiedeten Gesetze im Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlicht.
Die Staatsverträge werden in chronologischer Reihenfolge mit laufenden Nummern versehen. Es sind nicht immer alle oben genannten Ausfertigungen beisammen - zum Teil werden sie sich wohl noch in den zugehörigen Akten der Staatskanzlei oder des jeweils fachlich zuständigen Ministeriums befinden.
Stand: August 2018
Bearbeiter: Hildegard Krösche
2,7
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ