Vorträge und Vortragsmanuskripte
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses, 136
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses Thimme, Dr. D. Hans; Präses
Thimme, Dr. D. Hans; Präses >> Vorträge und Veröffentlichungen
1980 - 1986
Enthält: Evangelisch sein in einer unierten Kirche; Christus unser Friede - Friede unter den Menschen; ... Von Unwissenheit zu Weisheit. Wege der Ermutigung und Vertiefung des Lebens; Umgang mit Luther; Warum ich das evang. Krankenhaus in W. für unentbehrlich halte; Reichweite und Grenze der Toleranz; "Getto oder Zentrum kirchlicher Fernseharbeit - publizistisch - theologische Überlegungen zur Bedeutung von Fernsehgottesdiensten", 13 Thesen, vorgetragen am 24.1.1980 in der Evang. Akad. Mülheim/Ruhr; Wie wird Glaube(n) vermittelt? (1. Tim. 2, 4-7); Die Zukunft der Arbeit. Leben und arbeiten im Wandel; Kreisposaunentag und Jahrestagung Westf. Posaunenwerk; Jesus Christus, das Leben der Welt. Festvortrag anläßlich des 142. Bünder Missionsfestes auf dem Kirchplatz am 2. Juni 1983; Abwege im Pfarrsleben; Was hat Luther seiner Kirche heute zu sagen?; Programm der ökumenischen Woche in der Wichernschule in Mark am 14/15. und 17./18. Nov. 1983; Zwischen Gnade und Leistung. Luthers Neuentdeckung des Heils; Zwischen Gesetzlichkeit und Willkür. Luthers Begründung evang. Freiheit; Zwischen Gehorsam und Verweigern. Luthers Bereitschaft zu Staat und Gesellschaft; Reformatorische Stolpersteine. Zwischen evang. und kath. Luther ... keine neue Kirche gründen; Vorträge in der Konzerthalle Bad Salzuflen zum Lutherjahr 1983 vom 19.-21. Sept. 1983; Abende der Besinnung mit den Themen: Die gottgehörige Gemeinde (Kirche und Konfession); Der gottverantwortliche Mensch. Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten; Die gottgeschaffene Welt. Oekologie im Lichte der Hl. Schrift; Gottgehörige Gemeinde - ein Gott und Vater unser aller und Verschiedenheit der Konfessionen. Last und Chance des Alters; Martin Luther soll heute unser Reformator sein; Luther als Prediger; Luther und der Katholizismus; Luther hat Geburtstag; Eine reformatorische Kirche - lutherisch und reformiert; Luthers Bedeutung für Ökumene heute; 2. Tim. 2, 1-13; Gesunde (?) Erneuerung des Pfarrstandes; Ad. 20, 17-36; Vermächtnis und Verpflichtung. Die Theologische Erklärung von Barmen 1934/1984; Ich will frei sein. Ich will leben (Selbstverwirklichung); Kein Uniert sein (?) ohne ....bewegung(?); Wo stehen wir heute in der Ökumene; Lk. 15, 11-32: Gleichnis von den beiden Söhnen; Was ist Religion?; 30 Jahre Comeniusinstitut, 27.10.1984; Frauen im ländlichen (?) Raum - Hindernisse heutigen Lebens; Ad. 17; Einander annehmen und einander kennen; Philemon und ...(?); Einander annehmen, ist einander dienen. Jesus und seine 12 Jünger; Einssein von Hirten, persönliche Prägung und Tradition (?); Einander annehmen und miteinander freuen; Christen - gemeinsam unterwegs - unter dem Kreuz; MIssion und Ökumene; Gemeinschaft am Tisch des Herrn; Friedensverantwortung der Kirche; Kirche unter dem Kreuz; Ehe und Familie in evangelischer Sicht; Ehe und Familie als Zelle des Glaubens; Kirchliches ... nach 1945; Restauration oder Neuanfang; Unser persönlicher Lebensweg im Gang der Gesetze; Was haben wir in unserem langen Leben gelernt; Kirche und die ... Bewegung; Ende und Neuanfang; 900 Jahre ...; Kirche auf dem Weg in die Zukunft; Allgemeinde Prioritäten. Amt und Gemeinde; Sacerdotium und Ministerium (Christus in den Ämtern und Diensten seiner Gemeinde); Über die Mitarbeit der "Laien" in der Gemeinde; Was hat uns heute der Alte Bund im AT unserer Bibel zu sagen; Lebensentscheidende Bedeutung des Neuen Bundes für uns Menschen; Abschied von Vizepräsident Dr. Werner Danielsmeyer am 6. Nov. 1985 im reformierten Gemeindehaus zu Bielefeld; Was müssen wir unseren Kindern und Enkeln von christlichen Gemeinden vermitteln?; Wie die evang. Kirche in Deutschland aus einer empfangenden zu einer gebenden Kirche wurde; Maria - Mutter Jesu - Frau wie wir; Derzeitiger Stand der Diakonie; Der Pfarrer, seine Ehe, seine Familie als Beispiel für die christliche Gemeinde und die Gesellschaft heute; Loben und Danken; Beten in der Bibel; Danken und Dienen; Jesus Christus, Gottes Anspruch auf unser ganzes Leben. Die christologische Zentrierung von B I und II als Anfrage an unser heutiges Glaubensverständnis; Tagungsprogramm für: "Barmen im Gespräch der Generationen" am 21./23. März 1986 in Arnoldshain; M. Luthers weltliche Sendung: Bedeutung für Politik und Wirtschaft heute; Erinnerung an Martin Luther
Darin: Broschüren: Martin Luther als Prediger, 1983
Darin: Broschüren: Martin Luther als Prediger, 1983
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ