Nicolaus, Diderich und Jacob Koting, Söhne des verstorbenen Bürgermeisters Hinrich Koting, beurkunden, daß die 10 Mark Rente, die ihnen im Haus der Vicke Borstelt, gelegen in der Gröningerstraße zwischen den Erben des verstorbenen Bürgermeisters Detlef Bremer und des Lutke Moller, zugeschrieben stehen, Eigentum der Vikare der St. Katharinenkirche sind - 1472 Dezember 4. Original. Pergament. Mit den anhängenden Siegeln des Bürgermeisters Koting und seines Sohnes Nisolaus
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Nicolaus, Diderich und Jacob Koting, Söhne des verstorbenen Bürgermeisters Hinrich Koting, beurkunden, daß die 10 Mark Rente, die ihnen im Haus der Vicke Borstelt, gelegen in der Gröningerstraße zwischen den Erben des verstorbenen Bürgermeisters Detlef Bremer und des Lutke Moller, zugeschrieben stehen, Eigentum der Vikare der St. Katharinenkirche sind - 1472 Dezember 4. Original. Pergament. Mit den anhängenden Siegeln des Bürgermeisters Koting und seines Sohnes Nisolaus
512-4_URK VIK B 27
512-4 St. Katharinenkirche
St. Katharinenkirche >> Urkunden der Vikare der St. Katherinenkirche >> Renten
04.12.1472
Archivale
Koting, Nicolaus (Vikar)
Koting, Jacob
Koting, Diderich
Koting, Hinrich (Bürgermeister)
Borstelt, Vicke
Bremer, Detlef (Bürgermeister)
Moller, Lutke
Gröningerstraße
Pension
Vikar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:57 MEZ