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Redaktion Sinn und Form: Korrespondenz mit Autoren 1984
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Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.1. Schriftwechsel mit Autoren
(1983), 1984
Enthält: Texte, Korrespondenz zu veröffentlichten und unveröffentlichten Beiträgen und Übersetzungen, u.a. mit Annemarie Auer, Peter Beicken, Reinhard Bernhof, Sigurd Böhm, Thomas Böhme, Jurij Brezan, Elfriede Brüning, Günter de Bruyn, Klaus Staeck, Lars Clausen, Tom Crepon, Werner Creutziger, A. Csongár, Michael Dewey, Friedrich Dieckmann, Ursel Dirlam, Kurt Drawert, Alfred Dreifuß, Volker Ebersbach, Heinrich Ehlers, Siegfried Erler, Stephan Ernst, Dieter Fechner, Albrecht Fischer, Wieland Förster, Anne Fried, Michael Fritz, Thomas Fritz, Ehrhard Geißler, Wilhelm Girnus, Eberhard Görner, Jürgen Grambow, Ralph Grüneberger, Erich Hahn, Günter Hartung, Jürgen Hauschke, Werner Heinitz, Monika Helmecke, Kerstin Hensel, Stephan Hermlin, Friedrich Hitzer, Klaus Höpcke, Hildegard Jahn-Reinke, Erhard John, Gustav Just, Annelie Kaduk, Karl-Heinz Kammertöns, Rainer Kawa, Sabine Kebir, Wolfgang Kellner, Uwe Kolbe, Herbert Krauß, Jürgen Kuczynski, Asteris Kutulas, Freymuth Legler, Bernd Leistner, Ekkehard Maass, Helmut Maletzke, Jan Martinec, Christa Marx, Harry Matter, Hans Mayer, Friederike Mayröcker, Klaus Höpcke, Andre Müller, Gerhard Müller, Jupp Müller, Wolfgang Müller, Sigrid Neef, Magarete Neumann, Heidi Novy, Martin Pohl, Vladimir Pozner, Claude Prévost, Ursula Püschel, Egon Richter, Hans Richter, Trude Richter, Luise Rinser, Ralph R. Ritschel, Achim Roscher, Gerhard Rothbauer, Hans-Jörg Rother, Hilde Rubinstein, Stefan Tschök, Wolfgang Sämann, Herbert Sandberg, Ilja Seifert, Jürgen Schebera, Gerhard Scheibner, Erasmus Schöfer, Ronald M. Schernikau, Helfried Schreiter, Helga Schubert, Rosemarie Schuder, Klaus Schuhmann, Helmut H. Schulz, Kurt Schwaen, Hubert Senn, Erich Sobelslavsky, Heinz Stade, Armin Stolper, Christoph Trilse, Bernd Ulbrich, Heidi Urbahn de Jauregui, Rudolf Vápeník, Joachim Walther, Klaus Walther, Margarete Wein, Erhard Weinholz, Ingrid Weißbach, Theodor Weissenborn, Hans-Georg Werner, Klaus Werner, Jürgen Werner, Elisabeth Wesuls, Botho Wiele, Johannes Winkel, Benito Wogatzki, Christa Wolf, Manfred Wolter, Michael Wüstefeld, Hartmut Zenker, Zora Zimmering;
Redaktion Sinn und Form
5 Mappen, 675 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.