Postkarten: Klettenbergstr. 11, Frankfurt am Main (1995 - 1997)
Vollständigen Titel anzeigen
G020_V_021
G020 Kasper König
Kasper König
1995 - 1997
Die Akte enthält 54 Postkarten aus den Jahren 1995-1997:
Brüderlin, Markus
Burckhardt, Lucius und Annemarie
Cassiman, Bart
Exner, Andreas
Felix, Zdenek und Anna
Fleck, Robert und Patricia und Eva
Gazzetti, Maria
Grasskamp, Walter und Lukas
Härtter, Bernhard
Hesterberg, Tom
Kohlhöfer, Christof
Kölle, Brigitte
Kowallek, Rochus
Kurz, Ingrid
Lang, Gerhard
Meschede, Friedrich
Meta Bauer, Ute
Obenhuber, Jutta
Reuter, Hans Peter
Ruß, Detlev
Salden, Hubert
Sander, Siegfried
Schilling, Katrin
Winzen, Matthias
Angelica (?)
Elke (?)
Eva (?)
Eva M. (?)
Gerd (?)
Hiuko (?)
IM M.B.
Katja (?)
Kern, Hans (?)
Konstantin (?)
Maria und Marion (?)
Renate (?)
Thomas (?)
Ulrike (?)
Einige Absender sind nicht identifizierbar.
Brüderlin, Markus
Burckhardt, Lucius und Annemarie
Cassiman, Bart
Exner, Andreas
Felix, Zdenek und Anna
Fleck, Robert und Patricia und Eva
Gazzetti, Maria
Grasskamp, Walter und Lukas
Härtter, Bernhard
Hesterberg, Tom
Kohlhöfer, Christof
Kölle, Brigitte
Kowallek, Rochus
Kurz, Ingrid
Lang, Gerhard
Meschede, Friedrich
Meta Bauer, Ute
Obenhuber, Jutta
Reuter, Hans Peter
Ruß, Detlev
Salden, Hubert
Sander, Siegfried
Schilling, Katrin
Winzen, Matthias
Angelica (?)
Elke (?)
Eva (?)
Eva M. (?)
Gerd (?)
Hiuko (?)
IM M.B.
Katja (?)
Kern, Hans (?)
Konstantin (?)
Maria und Marion (?)
Renate (?)
Thomas (?)
Ulrike (?)
Einige Absender sind nicht identifizierbar.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ