Akten des Statthalters und der Räte in Kassel (z.T. gemeinschaftlich mit Konrad v. Mansbach Vizedom des Stifts Hersfeld) bezw. des Landesobersten, Statthalters und der Räte daselbst: Briefwechsel mit dem Abt Wolfgang I., den verordneten weltlichen Räten in Fulda (Martin v. Haun Marschall und Andreas Jarmann Hofsekretarius), Bürgermeister und Rat in Vacha, Adam Trott, Johann von Ratzenberg und Ludwig v. Baumbach. Instruktion für Schachten und Lersner. Dabei ein Schreiben an Schachten und Lersner mit der Instruktion in Ausfertigung. Protokoll. Abschrift
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Akten des Statthalters und der Räte in Kassel (z.T. gemeinschaftlich mit Konrad v. Mansbach Vizedom des Stifts Hersfeld) bezw. des Landesobersten, Statthalters und der Räte daselbst: Briefwechsel mit dem Abt Wolfgang I., den verordneten weltlichen Räten in Fulda (Martin v. Haun Marschall und Andreas Jarmann Hofsekretarius), Bürgermeister und Rat in Vacha, Adam Trott, Johann von Ratzenberg und Ludwig v. Baumbach. Instruktion für Schachten und Lersner. Dabei ein Schreiben an Schachten und Lersner mit der Instruktion in Ausfertigung. Protokoll. Abschrift
3, 1872
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.36 Fulda
1550 - Mai 1552
Enthält: 1550 Februar. Beschwerde des Abtes über den Wollenzoll in Vacha
Enthält: März. Sendung des Marschalls Wilhelm v. Schachten und Heinrich Lersners über Hersfeld nach Fulda, um dem neugewählten Abt Wolfgang Glückwünsche zu überbringen mit der Bitte, die Beilegung der nachbarlichen Irrungen bis zur Rückkehr des Landgrafen zu verschieben. Beschwerde über eine Besteuerung der Stadt Vacha durch den Abt
Enthält: Mai. Irrungen zwischen Otzbach und Öchsen, sowie zwischen Wehrshausen und Ober-Uffhausen
Enthält: 1551 Februar - Juli. Gefangennahme des 'schwarzen Georg' (Schuchard) durch den Vogt zu Friedewald in Völkershausen wegen des an zwei braunschweigischen Kaufleuten begangenen Mords und Raubs, Auslieferung des Gefangenen nach Fulda, Verwendung der Brüder und Vettern Schuchards für diesen, Freilassung gegen Urfehde
Enthält: März, April. Vermittlung des Abts von Hersfeld in den Irrungen zwischen Ober-Uffhausen und Wehrshausen, Otzbach und Öchsen. Zeugenverhör durch den Schultheißen von Hersfeld Cyriakus Hofmann
Enthält: August, September. Klage des Rentmeisters zu Vacha Georg Murhard gegen Hans v. Völkershausen wegen widerrechtlicher Jagdausübung. Streit zwischen Ludiger v. Mansbach, Pferdsdorf und dem Propst zu Kreuzberg, Otzbach und Öchsen, Geisa und Öchsen. Vermittlung des Abts von Hersfeld auf einem Schiedstag in Schenklengsfeld, Sendung Ludwigs v. Baumbach dahin. Verschiebung des Tages
Enthält: 1551 Dezember. Verhandlungen mit Vacha wegen der Kriegsgefahr
Enthält: 1552 Februar. Todschlag des Hersfelder Bürgers Valentin Gutberlet durch Anton v. Weyhers und zwei Helfershelfer
Enthält: März. Siehe Nr. 1069
Enthält: April, Mai. Sendung des fuldischen Sekretärs Andreas Jarmann zum Landgrafen wegen des von diesem begehrten Geschützes, Verhandlung mit hessischen Abgesandten in Neuhof. Klage der Stadt Hammelburg beim Abt Wolfgang gegen die hessischen Landsassen Jost v. Dalwig markgräfischen Obersten und Johann Hund wegen deren Verwendung für Georg und Valentin Knetzinger, deren Bruder Jakob vor Hammelburg ermordet worden war
Enthält: März. Sendung des Marschalls Wilhelm v. Schachten und Heinrich Lersners über Hersfeld nach Fulda, um dem neugewählten Abt Wolfgang Glückwünsche zu überbringen mit der Bitte, die Beilegung der nachbarlichen Irrungen bis zur Rückkehr des Landgrafen zu verschieben. Beschwerde über eine Besteuerung der Stadt Vacha durch den Abt
Enthält: Mai. Irrungen zwischen Otzbach und Öchsen, sowie zwischen Wehrshausen und Ober-Uffhausen
Enthält: 1551 Februar - Juli. Gefangennahme des 'schwarzen Georg' (Schuchard) durch den Vogt zu Friedewald in Völkershausen wegen des an zwei braunschweigischen Kaufleuten begangenen Mords und Raubs, Auslieferung des Gefangenen nach Fulda, Verwendung der Brüder und Vettern Schuchards für diesen, Freilassung gegen Urfehde
Enthält: März, April. Vermittlung des Abts von Hersfeld in den Irrungen zwischen Ober-Uffhausen und Wehrshausen, Otzbach und Öchsen. Zeugenverhör durch den Schultheißen von Hersfeld Cyriakus Hofmann
Enthält: August, September. Klage des Rentmeisters zu Vacha Georg Murhard gegen Hans v. Völkershausen wegen widerrechtlicher Jagdausübung. Streit zwischen Ludiger v. Mansbach, Pferdsdorf und dem Propst zu Kreuzberg, Otzbach und Öchsen, Geisa und Öchsen. Vermittlung des Abts von Hersfeld auf einem Schiedstag in Schenklengsfeld, Sendung Ludwigs v. Baumbach dahin. Verschiebung des Tages
Enthält: 1551 Dezember. Verhandlungen mit Vacha wegen der Kriegsgefahr
Enthält: 1552 Februar. Todschlag des Hersfelder Bürgers Valentin Gutberlet durch Anton v. Weyhers und zwei Helfershelfer
Enthält: März. Siehe Nr. 1069
Enthält: April, Mai. Sendung des fuldischen Sekretärs Andreas Jarmann zum Landgrafen wegen des von diesem begehrten Geschützes, Verhandlung mit hessischen Abgesandten in Neuhof. Klage der Stadt Hammelburg beim Abt Wolfgang gegen die hessischen Landsassen Jost v. Dalwig markgräfischen Obersten und Johann Hund wegen deren Verwendung für Georg und Valentin Knetzinger, deren Bruder Jakob vor Hammelburg ermordet worden war
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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