Schenk Franz zu Limpurg belehnt Johann Veit von Vohenstein zugleich als Träger seiner Vettern Philipp Gottfried und Ernst Albrecht, auch von Vohenstein mit dem rechten Mannlehen: das ganze Schloss Adelmannsfelden mit allem Zubehör (genau beschrieben), 4 Tagwerk Gärten, 30 Tagwerk Wiesen, 51 1/2 Morgen Äcker, einige weitere Wiesen und Waiden, dann Adelmannsfelden das Dorf (Halbbauern, Löhner, unbestimmte Löhnersgüter, Söldner, abgangene Söldern), weiter an (näner bezeichnete Gütern): Ottenhof, Metzelgehren, Burckhardts- oder Freimühl, Scheutemühl, Pommertsweiler, Lutstrut, Straßdorf, Höfen, Büchelberg, Fortsweiler, Steinenbühl, Bühler, Rötenberg (an Stelle von Zimmerberg, das 1665 hier genannt ist), Neumühl, Eisenschmiede, Ziegelhütte, Wildenhof, Altweiher, Finkenhaus, Rudersberg oder Tannenbühl, Auf der Mödern, Windich, Auf der Heide, Spatzenhof, Rommen, Hinter-, Mittel- und Vorderwald, Hütten, Hüttenhof, Brand, Zum Holz, Matzengehren, Clapperschenkel und Baumühle, Eckarrot (Eckerroden), Altmannsrot (Altmannsroden), Schönenberg, Gaishardt (Gaißhard), Haldenhof, Leinenfirst (Leinenfürst), Neuler, 17 Seen und 7 Waldungen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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