Produktionsstörungen, besondere Vorkommnisse, Veranstaltungen: Bd. 4
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BArch DY 30/25501
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Wirtschafts- und Versorgungspolitik der SED >> Veranstaltungen, besondere Ereignisse und Vorkommnisse >> Produktionsstörungen, besondere Vorkommnisse, Veranstaltungen
ohne Datum [1945-1989]
Enthält u.a.:
Ablehnung des Betriebskollektivvertrags imrVEB Brauerei Görlitz; Analysen zum Brand- und Havariegeschehen, Brände, Havarien und Unfälle in Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt/O., Leipzig, Löbau, Magdeburg, Meißen, Nordhausen, Schwarze Pumpe, Schwerin, Storkow, Weißwasser, Zerbst; Informationen zum Handelsinstitut Niederlande-DDR; Unwetterschäden vom 25. Aug. 1984 im Bezirk Gera; Tätigkeit des Instituts für Getriedeverarbeitung Potsdam-Rehbrücke; Hochwasserschäden im Bezirk Dresden; Arbeitsumwelt im VEB Eispulverwerk Rathenow; Lageinformationen zur Situation in Polen nach Ausrufung des Ausnahmezustands, Dez. 1981; Unterschriftensammlung zur Durchsetzung einer Arbeitsrechtsangelegenheit im VEB Süßwaren Döbeln (Eingabe an den Staatsrat der DDR); Vorkommnisse mit Arbeitskräfte aus Mosambik in Orlamünde; Kakaoverunreinigungen; Bierverunreinigungen im Getränkekombinat Berlin; Tierfütterungen mit Importnahrungsmitteln; Einschätzung zur Arbeitsfähigkeit der Ölverarbeitungsanlage des VEB Riesaer Ölwerke; Zollvergehen von Mitarbeitern des VEB Kombinat Lausitzer Glas im Handel mit der BRD; Suizide
Ablehnung des Betriebskollektivvertrags imrVEB Brauerei Görlitz; Analysen zum Brand- und Havariegeschehen, Brände, Havarien und Unfälle in Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt/O., Leipzig, Löbau, Magdeburg, Meißen, Nordhausen, Schwarze Pumpe, Schwerin, Storkow, Weißwasser, Zerbst; Informationen zum Handelsinstitut Niederlande-DDR; Unwetterschäden vom 25. Aug. 1984 im Bezirk Gera; Tätigkeit des Instituts für Getriedeverarbeitung Potsdam-Rehbrücke; Hochwasserschäden im Bezirk Dresden; Arbeitsumwelt im VEB Eispulverwerk Rathenow; Lageinformationen zur Situation in Polen nach Ausrufung des Ausnahmezustands, Dez. 1981; Unterschriftensammlung zur Durchsetzung einer Arbeitsrechtsangelegenheit im VEB Süßwaren Döbeln (Eingabe an den Staatsrat der DDR); Vorkommnisse mit Arbeitskräfte aus Mosambik in Orlamünde; Kakaoverunreinigungen; Bierverunreinigungen im Getränkekombinat Berlin; Tierfütterungen mit Importnahrungsmitteln; Einschätzung zur Arbeitsfähigkeit der Ölverarbeitungsanlage des VEB Riesaer Ölwerke; Zollvergehen von Mitarbeitern des VEB Kombinat Lausitzer Glas im Handel mit der BRD; Suizide
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ
Hierarchie
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