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Streit zwischen dem Pfarrer Schnabelius zu Burbach und Johannes Peter Klein zu Burbach wegen Störung der Fahrgerechtigkeit zu den Haubergen der dortigen zweiten Pfarrei
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Streit zwischen dem Pfarrer Schnabelius zu Burbach und Johannes Peter Klein zu Burbach wegen Störung der Fahrgerechtigkeit zu den Haubergen der dortigen zweiten Pfarrei
E 403 Fürstentum Siegen, Oranien-Nassauische Behörden, Zentralbehörden in Dillenburg
Fürstentum Siegen, Oranien-Nassauische Behörden, Zentralbehörden in Dillenburg >> 3. (Ober-) Konsistorium mit Geistlichem und Ehegericht >> 3.3. Kirchspiel Burbach
(1768) 1813-1814
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Suppliken des Pfarrers Schnabelius zu Burbach, Amtsbescheide; Kostenverzeichnis des Karl Schäfer; Abschrift einer Resolution vom 03.09.1768 betreffend den Rechtsstreit zwischen Johann Engel Thiel zu Burbach und Johann Peter Jutt zu Burbach wegen einer Fahrt aus dem Kapellenhauberg; Korrespondenz zwischen der Regierungskonsistorialsektion zu Dillenburg und dem Amt Burbach. Korrespondenten u.a.: Pfarrer C. A. Schnabelius (Burbach), Karl Schäfer, Assessor Dilthey (Burbach), Amtmann Krumm (Burbach).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.