Gebührenordnungen der EDV-Anlage
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Rep. 020 Rechenzentrum, Nr. 168
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Rep. 020 Rechenzentrum
Rep. 020 Rechenzentrum >> 06 Benutzung >> 06.01 Allgemeines
1976-1997
Enthaelt: u. a.:
- Regelungen für RZ-Wertcoupons, 1997;
- Gebührenordnung für das Rechenzentrum nach Aufgabengruppen für Siemens 7860 und VAY 11/750, 1986;
- Grundsätze für die Errichtung und den Betrieb von Hochschulrechenzentren, Gebührenregelung, Regionales Rechenzentrum Erlangen an das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 1978;
- Protokoll der Besprechung vom 18. 4. 1978 mit Teilnehmern aus Regensburg, München, Würzburg und Erlangen, 1978;
- Grundsätze für die Errichtung und den Betrieb von Hochschulrechenzentren der KMK; hier: Benutzungs- und Gebührenordnung. Zum KMS vom 14.2.1978 Nr. I B 9 - 5/20 541, Anlage: Ergebnisniederschrift der Besprechung vom 21.3. 1978, 1978;
- Aufstellung über monatiliche Betriebswirtschaftskosten des Rechenzentrums, 1978;
- ROBUR-Beschaffungen 1978, o. A.;
- Kostenabrechnung Leibniz-Rechenzentrum 1979, 1978;
- Angaben der Hochschulen zu den Kostenarten für HRZ;
- EDV-Einsatz für den Bibliotheksbereich, hier: Abwicklung der Bibliotheksaufgaben der Gesamthochschule Bamberg und der Universität Bayreuth am Rechenzentrum der Universität Regensburg, 1978;
- Protokoll der Besprechung vom 15. 2. 1978 mit Teilnehmern aus Regensburg, München, Würzburg und Erlangen, 1978;
- Sitzung der Leiter der Universitätsrechenzentren in Bayern am 03.02.1978 im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 1978;
- Ergebnisse einer Besprechung über die Abrechnung am 13. 1.1978, 1978.
- Regelungen für RZ-Wertcoupons, 1997;
- Gebührenordnung für das Rechenzentrum nach Aufgabengruppen für Siemens 7860 und VAY 11/750, 1986;
- Grundsätze für die Errichtung und den Betrieb von Hochschulrechenzentren, Gebührenregelung, Regionales Rechenzentrum Erlangen an das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 1978;
- Protokoll der Besprechung vom 18. 4. 1978 mit Teilnehmern aus Regensburg, München, Würzburg und Erlangen, 1978;
- Grundsätze für die Errichtung und den Betrieb von Hochschulrechenzentren der KMK; hier: Benutzungs- und Gebührenordnung. Zum KMS vom 14.2.1978 Nr. I B 9 - 5/20 541, Anlage: Ergebnisniederschrift der Besprechung vom 21.3. 1978, 1978;
- Aufstellung über monatiliche Betriebswirtschaftskosten des Rechenzentrums, 1978;
- ROBUR-Beschaffungen 1978, o. A.;
- Kostenabrechnung Leibniz-Rechenzentrum 1979, 1978;
- Angaben der Hochschulen zu den Kostenarten für HRZ;
- EDV-Einsatz für den Bibliotheksbereich, hier: Abwicklung der Bibliotheksaufgaben der Gesamthochschule Bamberg und der Universität Bayreuth am Rechenzentrum der Universität Regensburg, 1978;
- Protokoll der Besprechung vom 15. 2. 1978 mit Teilnehmern aus Regensburg, München, Würzburg und Erlangen, 1978;
- Sitzung der Leiter der Universitätsrechenzentren in Bayern am 03.02.1978 im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 1978;
- Ergebnisse einer Besprechung über die Abrechnung am 13. 1.1978, 1978.
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2027.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ