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Alexander in Persien
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AmZ 23 (Nr. 22, 30.5.1821), Sp. 385–390. „Alexander in Persien, vom Kammermusikus Hrn. Götz, wurde endlich nach zwey Jahren wieder gegeben, aber auch jetzt leider nur einmal, obgleich die Oper jetzt wie damals gefiel. Man hatte viel abgekürzt und gestrichen, wie sich aus dem Textbuche ergab, doch nicht immer mit Glück, da einige Sätze nun als blosse Andeutungen erschienen und wirklich nur anfingen, um sogleich zu enden. Ref. wiederholt es, dass Hrn. Götz für diese seine Composition, die oft originell, nicht selten wahrhaft genial ist, Dank und hohe Achtung gebührt, und bedauert es herzlich, dass dem bescheidenen, wackern Künstler nicht die Freude vergönnet ist, in öfteren Darstellungen seiner Oper eine Anerkennung und Achtung seines Werths als Componist zu finden, die ihm Anregung sey, mit frohem Muth auf dem so glücklich betretenem Wege fortzuwandeln.“ (Ebd., Sp. 387)