Gewerken Hoffnung Fundgrube samt Schwefel- und Vitriolwerk am Erzengler Gebirge bei Johanngeorgenstadt, Bd. 3
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 963 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 07. G >> 07.2. G - weitere Gruben
1825 - 1837
Enthält u.a.: Wiederaufnahme des Betriebs.- Annahme des Siedemeisters Traugott Weickert, des Steigers Dankegott Benkert und des Schichtmeisters Carl Gustav Wolf durch den neuen Besitzer, Postmeister August Heinrich Gruner.- Beschreibung des neuen Schwefeltreibeofens und seiner Entwicklung.- Aufstände und Grubenberichte.- Siedepfannenattestate.- Zwanzigstenerlass zum Vortrieb des 25 Lachter Streckenortes auf dem Neue Hoffnung Flachen.- Niederlegung der Schichtmeisterei durch Wolf wegen Lohnforderungen sowie der beleglosen Löhnung der Bergleute durch Gruner aus eigener Tasche.- Einsetzung des Bergarbeiters Gotthilf Friedrich Wappler als Lehnträger.- Verkauf an Gruners vier Kinder.- Lossagungen von Karl Fundgrube, Traugott Fundgrube, Gewerken Hoffnung Fundgrube und Schwarzes Lager Fundgrube..- Dienstniederlegung des Siedemeisters Weickert und des Lehnträgers Wappler.- Kauf durch Christian Gotthilf Mehlhorn.- Unerlaubte Wegschaffung einer bleiernen Siedepfanne durch Mehlhorn.- Auszug aus einem Aufsatz des Premier-Lieutenants Bormann über die auf den königlichen Pulvermühlen in Waltham Abbey, Essex zur Läuterung des Schwefels verwendeten Gerätschaften.- Räumung des Huthaus durch Mehlhorn.- Errichtung eines Pochwerkes und Heranführung der Möckel- und Hohlbauerseifenwasser zur verstärkten Kieslieferung zur Antonshütte.- Beschwerden Mehlhorns gegen Obersteiger Benkert und das Bergamt, verweigerte Zahlung der Versorgungsgebühren.- Beschreibung der Kieslager der Grube, Extrakt über das Schwefelkiesausbringen für 1767-1799.- Vergleich mit Gnade Gottes Fundgrube samt Neujahr Maßen über die Unterhaltung des Römisch Adler Kunstgrabens.- Klärung des Status der Grube als gewerkschaftliche Grube oder Eigenlöhnerzeche.- Niederlegung der Rechnungsführung durch Schichtmeister Arnold wegen der vorherrschenden Geschäftsunordnung.- Annahme von Carl Gottlob Becher als Obersteiger und Werksaufseher.- Bestätigungen von Schwarzes Lager Fundgrube und Maßen, Hoffnung zu Gott Fundgrube, Erzengel Fundgrube, Neujahrs Hoffnung Fundgrube, Neue Hoffnung Fundgrube und Traugott Fundgrube.- Rückständige Lohnzahlungen und Gebühren.- Beschwerde der Besitzer Mehlhorn und Moritz Dörffel über die drückende Abgaben- und Gebührenlast, Eingriffe des Bergamtes in ihr Eigentum sowie das von Bergmeister Fischer angewiesene Wismutschmelzen.- Einsetzung des Schichtmeisters und Kämmerers Johann Friedrich Arnold als Lehnträger und Rechnungsführer.- Anfrage des Großbritannisch-Hannoverschen Berghauptmanns Friedrich Wilhelm von Reden aus Clausthal zur Abröstung von Schwefelkiesen in pyramidalen Öfen.- Kaufangebot über die Grube und das Schwefel- und Vitriolwerk an die Antonshütte.- Amtsniederlegung des Lehnträgers Arnold.
darin: : Bl. 106: Zeichnung der Gerätschaften zur Läuterung des Schwefels auf den königlichen Pulvermühlen in Waltham Abbey, Essex, 1831 (0,36 x 0,24).
Bl. 232: Grundriss eines pyramidalen Schwefelröstofens, Zoll, 1834 (0,34 x 0,22).
darin: : Bl. 106: Zeichnung der Gerätschaften zur Läuterung des Schwefels auf den königlichen Pulvermühlen in Waltham Abbey, Essex, 1831 (0,36 x 0,24).
Bl. 232: Grundriss eines pyramidalen Schwefelröstofens, Zoll, 1834 (0,34 x 0,22).
Prov.: Bergamt Johanngeorgenstadt mit Schwarzenberg und Eibenstock
Akten
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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