Papst Alexander IV. gibt seine Erlaubnis, dass der Abt und der Konvent von St. Emmeram nicht dazu gezwungen werden können, jemanden als Pensionisten und Pfründner aufzunehmen, wenn nicht ein eindeutiger päpstlicher Brief vorliegt, der ausdrücklich einen derartigen Gnadenerlaß enthält. S=A
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 86
Registratursignatur/AZ: Kasten 1, Schublade Nr. 1, Nr. 16
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1256 Mai 6
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: ein an rot-gelben Seidenschnüren anhängendes Bleisiegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom, Lateran
Literatur: Kraus, Liber probationum Nr. LXXX
Originaldatierung: Datum Laterano II nonas maii pontificatus nostri anno secundo.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1256
Monat: 5
Tag: 6
Äußere Beschreibung: 17x24 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom, Lateran
Literatur: Kraus, Liber probationum Nr. LXXX
Originaldatierung: Datum Laterano II nonas maii pontificatus nostri anno secundo.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1256
Monat: 5
Tag: 6
Äußere Beschreibung: 17x24 cm
Alexander IV., Papst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
CC0 1.0 Universell