Aktivkapitalien des Stifts Polling (Specialia)
Vollständigen Titel anzeigen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 6239
KL Fasz. 590 Nr. 15
KL Fasz. 587 Nr. 5 (Az. 9851 v. 1803 IX 10/13)
KL Fasz. 590 Nr. 18 (Az. 575 v. 1804 II 9, 18502 v. 1806 IX 4/26, o. Az. v. 1806 X 21)
Zusatzklassifikation: Polling (Lkr. Weilheim-Schongau): Augustinerchorherrenstift
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.112. Polling (Augustinerchorherren) >> 3.112.1. Klosterseparat / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) >> 3.112.1.5. Kapitalien, Schulden und Forderungen
1803 April 17 - 1807 Juli 7
Enthält:
Bitte des Forstenrieder Gütlers Georg Dallmayr um ein Darlehen; Schulden der Pfarrei Eberfing, des Georg Fritz, "Humpelschuster", und Isidor Obermair, "Kettererbeck" von Forstenried, des Münchner Eisenhändlers Augustin Glonner, des Pfarrers Michael Gögginger in Weßling, des Lorenz Hueber von Pöcklhof (LG Dachau), der Landschaft, des Freiherrn von Oefele und des Grafen von Lösch, des Halbhöflers Michael Palß auf der Einöde Rottenried (LG Starnberg), des Weilheimer Bierschenks Joseph Joachim Prezl, des Weilheimer Fuhrmanns Benedikt Steigenberger, des Weilheimer Tuchmachers Franz Xaver Vitzthum sowie der Halbbäuerin Theresia Wöhrl in Steinach (LG Friedberg)
116 Bl.
Bitte des Forstenrieder Gütlers Georg Dallmayr um ein Darlehen; Schulden der Pfarrei Eberfing, des Georg Fritz, "Humpelschuster", und Isidor Obermair, "Kettererbeck" von Forstenried, des Münchner Eisenhändlers Augustin Glonner, des Pfarrers Michael Gögginger in Weßling, des Lorenz Hueber von Pöcklhof (LG Dachau), der Landschaft, des Freiherrn von Oefele und des Grafen von Lösch, des Halbhöflers Michael Palß auf der Einöde Rottenried (LG Starnberg), des Weilheimer Bierschenks Joseph Joachim Prezl, des Weilheimer Fuhrmanns Benedikt Steigenberger, des Weilheimer Tuchmachers Franz Xaver Vitzthum sowie der Halbbäuerin Theresia Wöhrl in Steinach (LG Friedberg)
116 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Dallmayr: Georg, Gütler in Forstenried
Fritz: Georg, "Humpelschuster" in Forstenried
Glonner: Augustin, Eisenhändler in München
Gögginger: Johann Michael, Pfarrer in Weßling
Huber: Lorenz, Bauer in Pöcklhof
Lösch: N.N. Gf. v.
Obermayr: Isidor, "Kettererbeck" in Forstenried
Oefele: Clemens Frhr. v., Revisionsrat
Pals: Michael, Bauer auf der Einöd in Rottenried (Gde. Gilching)
Prezl: Joseph Joachim, Bierschenk in Weilheim
Steigenberger: Benedikt, Fuhrmann in Weilheim
Vitztum: Franz Xaver, Tuchmacher in Weilheim
Wö(h)rl(e): Theresia, Halbbäuerin in Steinach (Gde. Merching)
Eberfing (Lkr. Weilheim-Schongau): Pfarrei (St. Polling)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.112. Polling (Augustinerchorherren) (Gliederung)
- 3.112.1. Klosterseparat / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) (Gliederung)
- 3.112.1.5. Kapitalien, Schulden und Forderungen (Gliederung)