Fachtagung: Stadterneuerung (Teil 2)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 11 A810001/106
Q 3/34_Bü 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 11 Q 3/34 Arbeitsgemeinschaft für Heimat- und Volkstumspflege in Baden-Württemberg e. V., Esslingen
Q 3/34 Arbeitsgemeinschaft für Heimat- und Volkstumspflege in Baden-Württemberg e. V., Esslingen >> Tondokumente >> 1981
10. September 1981
Architekten, Denkmalpfleger und Kommunalpolitiker werden über die Möglichkeiten diskutieren, durch Stadterneuerung dem soziologischen Verfall der Stadtkerne entgegenzutreten. Unter den Aspekten des bestehenden Wohnungsbedarfs und den zu erwartenden künftigen Anforderungen an den Wohnungsmarkt gewinnen diese Probleme zunehmend an Bedeutung.
Die in den nächsten Jahren noch steigende Nachfrage nach Wohnungen muß zu einer nicht mehr zu verantwortenden Zerstörung von Landschaft in den Randgebieten der bestehenden Siedlungen führen, wenn nicht verstärkte Bemühungen um die Reaktivierungen städtischer Zonen das "Wohnen in der Stadt" verstärkt attraktiv und möglich machen. Damit werden der Stadterneuerung nicht nur Forderungen gestellt, sondern auch Möglichkeiten geboten. Es geht um die Zusammenführung von denkmalpflegerischen Interessen und Notwendigkeiten des künftigen sozialen Wohnungsbaus.
Leitung : Dr. Hubert Krins, Hauptkonservator Landesdenkmalamt.
- Herr Schwankel, freier Architekt und Stadtplaner, Lehrbeauftragter für Stadterneuerung an Universität Stuttgart
- N.N.
- Herr Professor Wolkert
- Herr Dr. Richter
- Herr Weber
- Herr Kleber
- Herr Dr. Richard
- Herr Geier
- Herr Maigraf
- Herr Dr. Kilian
- Frau Dr. Weber
- Herr Kropp
- Herr Holtz
- Herr Präsident Hackert
- Herr Meckes
- Herr Dr. Latt, Vorsitzender des Haus- und Grundeigentümerverbandes
- Herr Dr. August Gebeßler, Präsident des Landesdenkmalamtes
Die in den nächsten Jahren noch steigende Nachfrage nach Wohnungen muß zu einer nicht mehr zu verantwortenden Zerstörung von Landschaft in den Randgebieten der bestehenden Siedlungen führen, wenn nicht verstärkte Bemühungen um die Reaktivierungen städtischer Zonen das "Wohnen in der Stadt" verstärkt attraktiv und möglich machen. Damit werden der Stadterneuerung nicht nur Forderungen gestellt, sondern auch Möglichkeiten geboten. Es geht um die Zusammenführung von denkmalpflegerischen Interessen und Notwendigkeiten des künftigen sozialen Wohnungsbaus.
Leitung : Dr. Hubert Krins, Hauptkonservator Landesdenkmalamt.
- Herr Schwankel, freier Architekt und Stadtplaner, Lehrbeauftragter für Stadterneuerung an Universität Stuttgart
- N.N.
- Herr Professor Wolkert
- Herr Dr. Richter
- Herr Weber
- Herr Kleber
- Herr Dr. Richard
- Herr Geier
- Herr Maigraf
- Herr Dr. Kilian
- Frau Dr. Weber
- Herr Kropp
- Herr Holtz
- Herr Präsident Hackert
- Herr Meckes
- Herr Dr. Latt, Vorsitzender des Haus- und Grundeigentümerverbandes
- Herr Dr. August Gebeßler, Präsident des Landesdenkmalamtes
4'46
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Arbeitsgemeinschaft für Heimat- und Volkstumspflege in Baden-Württemberg e. V., Esslingen
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonbandmitschnitt
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonbandmitschnitt
Heilbronn HN
Heimattage Baden-Württemberg
Stadt; Stadterneuerung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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