1639, September 29 Domdechant Otto Ascanius von Frese, Domsenior Johann Joachim von Schönebeck und das Bremer Domkapitel bestätigen, daß der Domherr Johann von Issendorff seinen Domherrenhof, gelegen hinter der Domdekanei oder 12-Apostel-Kapelle, den er seinerzeit von dem Domkantor und Propst zu Osterholz, Christoph von der Kuhla, erworben hatte, dem Domherrn Dietrich von Behr 250 Rheinische Goldgulden, 80 Gulden Münze und 20 Bremer Mark auf Lebenszeit verkauft hat. "auff Michaelis Archangeli" (Ausf., Perg.; Siegel des Domkapitels ad causas ab)

Show full title
Niedersächsisches Landesarchiv
Data provider's object view
Loading...