Die Regelung des Erbes von Nicasius Magensreiter und seiner ehelichen Hausfrau Sophia geb. Eckher gegenüber ihren Kindern, den Brüdern Hans Georg und Nicasius Ottheinrich Magensreiter sowie der Schwester Anna Auer geb. Magensreiter
Vollständigen Titel anzeigen
StAM, Schlossarchiv Teising 37
StAM, Schlossarchiv Teising Schlossarchiv Teising
Schlossarchiv Teising >> 2. Familienangelegenheiten >> Magensreiter
1602 - 1607
Enthält: Disposition (besiegelt und unterschrieben von Nicasius, Sophia geb. Egker, Josua, Daniel, Hans Georg und Nicasius Ottheinrich Magensreiter) 1602; Vertrag (besiegelt und unterschrieben zwischen Nicasius, Sophia geb. Egler, Josua, Daniel, Hans Georg und Nicasius Ottheinrich) 1602; Vertrag (besiegelt und unterschrieben von Nicasius, Sophia geb. Eckher, Hans Georg und Nicasius Ottheinrich Magensreiter) 1604; Quittung des Hans Georg Magensreiter (besiegelt und unterschrieben von Hans Georg Magensreiter und Hans Christoph von Aham) 1607
Hofmark Teising
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Fach 3
Magensreiter, Nicasius Ottheinrich (zu Teising)
Magensreiter, Hans Georg (zu Teising)
Magensreiter, Sophia, geb. Egker von Kapfing
Magensreiter, Nicasius (zu Teising)
Magensreiter, Josua
Magensreiter, Daniel
Auer, Anna, geb. Magensreiter
Aham, Hans Christoph von
Erbschaft
Vertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:53 MESZ