38. Sitzung des Länderausschusses der Westdeutschen Rektorenkonferenz am 23. April 1964 in Bad Godesberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/45 Bü 25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/45 Politischer Nachlass Dr. Wolfgang Meckelein, Staatssekretär im Kultusministerium, Universitätsprofessor (* 1919, + 1988)
Politischer Nachlass Dr. Wolfgang Meckelein, Staatssekretär im Kultusministerium, Universitätsprofessor (* 1919, + 1988) >> 2 Westdeutsche Rektorenkonferenz >> 2.3 Länderausschuß
1964
Enthält v. a.:
Einladung, Tagesordnung mit Beilagen: u. a. Entwurf für die Arbeitsweise einer Zentralstelle für die Vermittlung der Zulassung zum Studium der Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie (Anlage 5), kurzgefaßte Auswertung der Umfrage der Westdeutschen Rektorenkonferenz über die Pflege der Hochschulbeziehungen mit Polen (Anlage 8), Memorandum der Westdeutschen Rektorenkonferenz zur Förderung der deutsch-polnischen Hochschulbeziehungen (Anlage 9), Schreiben von Peter Scheibert und Gottfried Schramm vom 28. Januar 1964 an die Westdeutsche Rektorenkonferenz über die Dringlichkeit deutsch-tschechoslowakischer Hochschulbeziehungen (Anlage 10), Kurzprotokoll der Unterkommission zur Pflege der Beziehungen mit polnischen Hochschulen (Anlage 11), Auszug aus der Verfassung der Ständigen Konferenz der Rektoren und Vizekanzler der europäischen Universitäten (Anlage 16), Statut der Ständigen Internationalen Direktorenkonferenz der Universitätsinstitute für Übersetzer- und Dolmetscherausbildung (Anlage 17a), Jahresabschluß 1963 der Westdeutschen Rektorenkonferenz, Stand: 1. April 1964 (Anlage 18); Kurzprotokoll mit Beilagen: u. a. Abschriften des Briefwechsels zwischen dem Präsidenten der Westdeutschen Rektorenkonferenz, Julius Speer, und Bundespräsident Heinrich Lübke zur Hochschulreform; Entwurf eines Memorandums über die mögliche Zuordnung der Pädagogischen Hochschulen zu den Universitäten
Einladung, Tagesordnung mit Beilagen: u. a. Entwurf für die Arbeitsweise einer Zentralstelle für die Vermittlung der Zulassung zum Studium der Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie (Anlage 5), kurzgefaßte Auswertung der Umfrage der Westdeutschen Rektorenkonferenz über die Pflege der Hochschulbeziehungen mit Polen (Anlage 8), Memorandum der Westdeutschen Rektorenkonferenz zur Förderung der deutsch-polnischen Hochschulbeziehungen (Anlage 9), Schreiben von Peter Scheibert und Gottfried Schramm vom 28. Januar 1964 an die Westdeutsche Rektorenkonferenz über die Dringlichkeit deutsch-tschechoslowakischer Hochschulbeziehungen (Anlage 10), Kurzprotokoll der Unterkommission zur Pflege der Beziehungen mit polnischen Hochschulen (Anlage 11), Auszug aus der Verfassung der Ständigen Konferenz der Rektoren und Vizekanzler der europäischen Universitäten (Anlage 16), Statut der Ständigen Internationalen Direktorenkonferenz der Universitätsinstitute für Übersetzer- und Dolmetscherausbildung (Anlage 17a), Jahresabschluß 1963 der Westdeutschen Rektorenkonferenz, Stand: 1. April 1964 (Anlage 18); Kurzprotokoll mit Beilagen: u. a. Abschriften des Briefwechsels zwischen dem Präsidenten der Westdeutschen Rektorenkonferenz, Julius Speer, und Bundespräsident Heinrich Lübke zur Hochschulreform; Entwurf eines Memorandums über die mögliche Zuordnung der Pädagogischen Hochschulen zu den Universitäten
1 Bü
Archivale
Handakten Theodor Eschenburg
Polen; Hochschulbeziehungen mit Deutschland
Tschechoslowakei; Hochschulbeziehungen mit Deutschland
Dolmetscherausbildung
Hochschulreform
Medizinstudium
Pädagogische Hochschulen
Pharmaziestudium
Ständige Internationale Direktorenkonferenz d. Universitätsinstitute z. Dolmetscherausbildung
Ständige Konferenz der Rektoren und Vizekanzler der Europäischen Universitäten
Übersetzerausbildung
Westdeutsche Rektorenkonferenz; Jahresabschluß
Westdeutsche Rektorenkonferenz; Länderausschuß
Westdeutsche Rektorenkonferenz; Präsident
Westdeutsche Rektorenkonferenz; Unterkommission zur Pflege der Beziehungen mit polnischen Hochschulen
Zahnmedizinstudium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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