Angliederung der VEB Holzbauwerke Bernsdorf, Bernsdorf, VEB Holzbau Klingenthal, Klingenthal, und VEB Holzbau Mittweida, Mittweida, an den VEB Holz- und Leichtmetallbauelemente Leipzig
Vollständigen Titel anzeigen
20738 VEB Holz- und Leichtmetallbauelemente Leipzig, Nr. 077 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20738 VEB Holz- und Leichtmetallbauelemente Leipzig
20738 VEB Holz- und Leichtmetallbauelemente Leipzig >> 1 Leitung und Organisation >> 1.2 Leitung des Betriebes
1979 - 1982
Enthält u. a.: Protokolle von Dienstberatungen des Betriebsdirektors.- Vorlage für die Kombinatsleitungssitzung am 4. März 1981: Erfüllung des Rationalisierungsmittelbaus 1980 und Entwicklung im Zeitraum 1981 - 1985.- Protokoll der Kombinatsleitungssitzung am 16. Sept. 1981.- Schriftverkehr des Betriebsdirektors des VEB HLB mit den Werkdirektoren in Bernsdorf, Klingenthal und Mittweida.- Bericht des Werkes II Bernsdorf über die Planerfüllung im 1. Halbjahr 1981.- Weisungen des Betriebsdirektors des VEB HLB zur Erarbeitung von Eingaben- und Rechtsanalyse an die Werkdirektoren.- Prämierung der NSW-Exportrealisierung 1981.- Bearbeitung von Reklamationen zu Dachelementen und Fertigteilhäusern, 1982.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:56 MEZ