Akten über den Prozess beim Reichsvikariat
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Bü 22
R 106 F 3 B 22
A 48 F Bü 22
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen
Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen >> Akten
1741
Enthält:
1.) Auszug aus einem Bericht des Geheimen Legationsrats Jakob Friedrich von Goll über die Berufung Remchingens beim Kaiser, 18. Mai 1741.
2.) Abschrift eines Beschlusses des Reichsvikariats über den württembergischen Bericht zu Remchingen, 17. Mai 1741.
3.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Beschlusses des Reichsvikariats zum württembergischen Bericht, 30. Mai 1741
4.) Abschrift des Berichts der Kreisgesandtschaft über die Information der Baden-Durlacher Gesandtschaft über Remchingen, 26. Mai 1741.
5.) Auszug aus einem Bericht des Geheimen Legationsrats Jakob Friedrich von Goll über die Berufung Remchingens beim Kaiser, 1. Juni 1741.
6.) Bericht des Geheimen Legationsrats Jakob Friedrich von Goll über die Beschlüsse des Reichsvikariats zu Remchingen, 8. Juni 1741.
7.) Reskript des Reichsvikariats an den Herzog mit der Bitte um Bericht über Remchingen, 17. Mai 1741.
8.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Berichts an das Reichsvikariat, 15. Juni 1741.
9.) Schreiben der Straßburger Juristenfakultät wegen Remchingen, 29. Juni 1741.
10.) Gutachten der Straßburger Juristenfakultät wegen Remchingen, 10. Juni 1741.
11.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Straßburger Gutachtens, 12. Juli 1741.
12.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Berichts an den Kaiser, 19. Juli 1741.
13.) Auszug aus einem Bericht des Geheimen Legationsrats Jakob Friedrich von Goll über den Stand der Verhandlungen, 23. Juli 1741.
14.) Bericht des Geheimen Legationsrats Jakob Friedrich von Goll über den Stand der Verhandlungen, 6. August 1741.
15.) Schreiben des Reichshofratsagenten Praun wegen des Berichts an das Reichsvikariat, 29. Juli 1741.
16.) Gutachten des Regierungsrats Wilhelm Eberhard Faber über den Bericht an das Reichsvikariat, 9. August 1741.
17.) Auszug aus dem Regierungsratsprotokoll, 15. August 1741.
18.) Gedruckter Bericht an den Kaiser, 27. Juni 1740.
19.) Anonymer Bericht über die Unrechtmäßigkeit des württembergischen Prozesses gegen Remchingen, o. D.
20.) Auszug aus dem Protokoll des Reichsvikariats, 31. Oktober 1741.
21.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog über die Publikation Remchingens gegen Württemberg, 18. November 1741.
22.) Aktenvermerk des Geheimen Legationsrats Jakob Friedrich von Goll über die Publikationen Remchingens gegen Württemberg, 26. November 1741.
23.) Abschrift eines Beschlusses des Reichsvikariats, 31. November 1741.
24.) Reskript des Reichsvikariats an den Herzog wegen seines Beschlusses, 31. Oktober 1741.
25.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Beschlusses des Reichsvikariats, 29. Dezember 1741.
26.) Aktenvermerk über einen Protest gegen den Beschluss des Reichsvikariats, o. D.
1.) Auszug aus einem Bericht des Geheimen Legationsrats Jakob Friedrich von Goll über die Berufung Remchingens beim Kaiser, 18. Mai 1741.
2.) Abschrift eines Beschlusses des Reichsvikariats über den württembergischen Bericht zu Remchingen, 17. Mai 1741.
3.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Beschlusses des Reichsvikariats zum württembergischen Bericht, 30. Mai 1741
4.) Abschrift des Berichts der Kreisgesandtschaft über die Information der Baden-Durlacher Gesandtschaft über Remchingen, 26. Mai 1741.
5.) Auszug aus einem Bericht des Geheimen Legationsrats Jakob Friedrich von Goll über die Berufung Remchingens beim Kaiser, 1. Juni 1741.
6.) Bericht des Geheimen Legationsrats Jakob Friedrich von Goll über die Beschlüsse des Reichsvikariats zu Remchingen, 8. Juni 1741.
7.) Reskript des Reichsvikariats an den Herzog mit der Bitte um Bericht über Remchingen, 17. Mai 1741.
8.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Berichts an das Reichsvikariat, 15. Juni 1741.
9.) Schreiben der Straßburger Juristenfakultät wegen Remchingen, 29. Juni 1741.
10.) Gutachten der Straßburger Juristenfakultät wegen Remchingen, 10. Juni 1741.
11.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Straßburger Gutachtens, 12. Juli 1741.
12.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Berichts an den Kaiser, 19. Juli 1741.
13.) Auszug aus einem Bericht des Geheimen Legationsrats Jakob Friedrich von Goll über den Stand der Verhandlungen, 23. Juli 1741.
14.) Bericht des Geheimen Legationsrats Jakob Friedrich von Goll über den Stand der Verhandlungen, 6. August 1741.
15.) Schreiben des Reichshofratsagenten Praun wegen des Berichts an das Reichsvikariat, 29. Juli 1741.
16.) Gutachten des Regierungsrats Wilhelm Eberhard Faber über den Bericht an das Reichsvikariat, 9. August 1741.
17.) Auszug aus dem Regierungsratsprotokoll, 15. August 1741.
18.) Gedruckter Bericht an den Kaiser, 27. Juni 1740.
19.) Anonymer Bericht über die Unrechtmäßigkeit des württembergischen Prozesses gegen Remchingen, o. D.
20.) Auszug aus dem Protokoll des Reichsvikariats, 31. Oktober 1741.
21.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog über die Publikation Remchingens gegen Württemberg, 18. November 1741.
22.) Aktenvermerk des Geheimen Legationsrats Jakob Friedrich von Goll über die Publikationen Remchingens gegen Württemberg, 26. November 1741.
23.) Abschrift eines Beschlusses des Reichsvikariats, 31. November 1741.
24.) Reskript des Reichsvikariats an den Herzog wegen seines Beschlusses, 31. Oktober 1741.
25.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Beschlusses des Reichsvikariats, 29. Dezember 1741.
26.) Aktenvermerk über einen Protest gegen den Beschluss des Reichsvikariats, o. D.
7 cm
Archivale
Markgrafschaft Baden-Durlach
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]; Geistliches Gericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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