PrAdK 1339
PrAdK 2.3/182
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.1. Großer Staatspreis
1934 - 1935
Enthält: Ausschreibung des Großen Staatspreises für Bildhauer und Architekten 1934 (Bl. 147-151), Pressenotiz (Bl. 145); Listen der Bewerber (Bl. 39-76, 98-100). Bericht über die Vergabe des Staatspreises an den Bildhauer Robert Stieler sowie Prämienvergaben an die Architekten Walther Bangert und Jürgen Siebrecht (Bl. 30), Pressemeldung (Bl. 95). Pressenotiz zur Ausbildung Stielers (Bl. 27). Anfragen, Schriftwechsel, teilweise auch Lebensläufe und Verzeichnisse der eingereichten Werke von Walther Bangert (Bl. 81, 86-89), Franz Böhmer (Bl. 133f.), Arnold Boms (Bl. 115f.), R. Bretschneider (Bl. 125f.), Heinrich Brüning (Bl. 20f.), Paul Endres (Bl. 123f.), Otto Hitzberger (Bl. 18, 28f.), Hermann Holm (Bl. 139f.), Philipp Krakau (Bl. 135f.), Wilhelm Löber (Bl. 8f., 106), Rudolf Martin (Bl. 22f.), Rose Marie Mende (Bl. 129f.), Adolf E. Palme (Bl. 137f.), Alfred Sachs (Bl. 14f.), Walter Schelenz (Bl. 101-103), Paul Egon Schiffers (Bl. 109-112), Heinz Scheider (Bl. 121f.), Jürgen Siebrecht (Bl. 81, 86, 90-94), Erich Sperling (Bl. 12f., 16f., 108), Gerhard Spitzer (Bl. 117f.), Robert Stieler (Bl. 1-6, 24, 82-85), Hans Stöhr (Bl. 119f.), Karl Walther (Bl. 127f.), Wilhelm Wegel (Bl. 113f.), Johann Theodor Wenge (Bl. 104f., 107), Hako Weszkalnys (Bl. 7, 131f.), Fritz Wienand (Bl. 152f.). Protokoll der Vorprüfungsjury des Frankfurter Städel, 11. Dez. 1934 (Bl. 77-79). Enth. u.a.: Konvolut von Zeitungsausschnitten zur Preis- bzw. Prämienverleihung (Bl. 11). Protokoll der Sitzung des Senats und der Abteilung für die bildenden Künste, 7. Jan. 1935 (Bl. 30-38, vgl. PrAdK 1227).
153 Bl. Microfilm/-fiche: 1339
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - St 17 - Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ