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Münster. Westfassade um 1735
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Ulmer Ansichten >> Münster >> Außenansicht (siehe auch Straßen und Plätze - Münsterplatz)
1735
[Vorbild: Ans. 440]
Ans. 445 a: ohne Künstlerbezeichnung, leicht veränderte Schrift
Ans. 445 b+c+d: mit Spruchband und datiert auf 1738.
Ans. 445 b+c+d: Spätere Nachdrucke der veränderten Platte: Boden in Kreuzlagen: dunklerer Ton.
Ans. 445 e: ohne Spruchband; o.r.: Fig. 111.]
Sechs Dubletten von Ans. 445 (z.T. verändert).
Zusätzlich o: in einem Spruchband: "Der Vortreffliche Münster Tempel samt diesen Turm wurde zu Bauen angefangen gen. A 1377..." (Höhe, Breite, Umfang in Schuh von Turm und Münster) "...vollendet worden in 111. Jahr bis auf den Krantz 1488 und solle der Bau 900 000 Gulden gekostet haben"
darüber: "Christian Mayer "
445 b: - Stockflecken445 c:- Rand u.l.fehlt- vergilbt und braun verfärbt- auf Papier aufgeklebt445 d: - o.r.: brauner Fleck- auf Papier aufgeklebt
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): a: 30,1 x 18,8
b: 28,6 x 17,8
c: 27,5 x 17,3
d: 31,5 x 18,1
Bildgröße (H. x Br. in cm): a: 25,9 x 16,1
b: 26,3 x 16,1
c: 26,1 x 16,1
d: 26,3 x 16,1
Herstellungstechnik: Radierung, Platte mit dem Grabstichel überarbeitet. c: beschnitten. d: l.S. beschnitten
erschienen bei/als: 445 b+c+d: bez. über dem Spruchband:
o.l.: "Christian Mayer"
o.r.: "Buchbinder 1738"
Bezeichnung auf dem Original: u.: "Abbildung des Ulmischen Münsterthurns"
o.r.: "Fig. 111"
Künstler: Jonas Arnold (gest. 1669). 445 b-d: u.r.: "Bartholomae Miller sculpsit"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.