MS Graphik-Chronik
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A001_VIII_008
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
1. Januar 1945 - 31.12.1968
Diese Akte enthält eine Materialsammlung zum Thema Graphik.
Im vorderen Bereich der Akte befindet sich ein Typoskript mit Daten zur (Verlags-) Bibliographie von Graphiken seit 1945 bis 1966. Der hintere Bereich der Akte ist in einer Registratur nach Jahrgängen (1945 bis 1968) gegliedert. Sie enthalten die im Typoskript zusammengefaßten Daten, sowie einige Einladungskarten und Faltblätter, die die Herausgabe von Editionen belegen:
- Einladungskarte "Miró, Aquarelles, Album 'Femmes' - Hai-Ku", Galerie Maeght, 15.12.1967-19.1.1968
- Faltblatt der Galerie Stangl "Rainer Küchenmeister - 5 Lithographien", 1967
- Faltblatt der Galerie Gmurzynska "Jan Lebenstein, 'Carnet Incomplet', 13 Lithographien", 1968
enthält Kunsthändler/Galerien:
Berggruen, Heinz
Bucher, Jeanne: Paris
Maeght: Paris
Hertz, Michael: Bremen
Domberger: Stuttgart
René, Denise: Paris
de France; Rothe: Heidelberg
Staempfli Gallery: New York
Tokyo Gallery; Stangl: München
Schwarz: Mailand
Pace Gallery: New York
Manus Presse: Stuttgart
Marlborough: London
Castelli, Leo: New York
Wünsche: Bonn
Thomas: München
Kornfeld und Klipstein: Bern
enthält Künstler:
Fontana, Lucio
Rainer, Arnulf
Küchenmeister, Rainer
enthält Sammler:
Beyeler, Ernst: Basel
enthält sonstige Personen/Körperschaften:
Mourlot
Pons, Jean
Valentin, Curt
Lacourière
Benoit
Pierre-Albert
Fabri
Albert Wember
Paul
Im vorderen Bereich der Akte befindet sich ein Typoskript mit Daten zur (Verlags-) Bibliographie von Graphiken seit 1945 bis 1966. Der hintere Bereich der Akte ist in einer Registratur nach Jahrgängen (1945 bis 1968) gegliedert. Sie enthalten die im Typoskript zusammengefaßten Daten, sowie einige Einladungskarten und Faltblätter, die die Herausgabe von Editionen belegen:
- Einladungskarte "Miró, Aquarelles, Album 'Femmes' - Hai-Ku", Galerie Maeght, 15.12.1967-19.1.1968
- Faltblatt der Galerie Stangl "Rainer Küchenmeister - 5 Lithographien", 1967
- Faltblatt der Galerie Gmurzynska "Jan Lebenstein, 'Carnet Incomplet', 13 Lithographien", 1968
enthält Kunsthändler/Galerien:
Berggruen, Heinz
Bucher, Jeanne: Paris
Maeght: Paris
Hertz, Michael: Bremen
Domberger: Stuttgart
René, Denise: Paris
de France; Rothe: Heidelberg
Staempfli Gallery: New York
Tokyo Gallery; Stangl: München
Schwarz: Mailand
Pace Gallery: New York
Manus Presse: Stuttgart
Marlborough: London
Castelli, Leo: New York
Wünsche: Bonn
Thomas: München
Kornfeld und Klipstein: Bern
enthält Künstler:
Fontana, Lucio
Rainer, Arnulf
Küchenmeister, Rainer
enthält Sammler:
Beyeler, Ernst: Basel
enthält sonstige Personen/Körperschaften:
Mourlot
Pons, Jean
Valentin, Curt
Lacourière
Benoit
Pierre-Albert
Fabri
Albert Wember
Paul
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ