Kantor und Kollaborator, später Präzeptor an der Lateinschule Konrad Schreiner
Vollständigen Titel anzeigen
F 8, Nr. 2164
F 8, Nr. 201
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach >> II. Akten >> 1. Reichsstädtische Zeit >> 1.6. Schulwesen >> 1.6.4. Lateinschule >> 1.6.4.2. Lehrer
1658-1693
Enthält v.a.:
- Anstellungsurkunde zum Kantor und Kollaborator, 1661 (2); dabei Auszug aus dem Ratsprotokoll zu seiner Besoldung (3)
- Bewerbung Schreiners auf das Präzeptorat, 1668 (4); Schreiner unterzeichnet mit dem Titel P.L.C. (Poeta laureatus caesareus - kaiserlich gekrönter Dichter)
- Anstellungsurkunde zum Präzeptor, 1670 (5)
- der Rat enstpricht Schreiners Bitte, dem Präzeptor den Leichengesang am Donnerstag und Sonntag zu lassen, 1676 (6)
- nach dem Tode Schreiners wird der Ulmer Superintendent Dr. Elias Veiel gebeten, einen neuen Präzeptor zu empfeheln, 1693 (7)
- Anstellungsurkunde zum Kantor und Kollaborator, 1661 (2); dabei Auszug aus dem Ratsprotokoll zu seiner Besoldung (3)
- Bewerbung Schreiners auf das Präzeptorat, 1668 (4); Schreiner unterzeichnet mit dem Titel P.L.C. (Poeta laureatus caesareus - kaiserlich gekrönter Dichter)
- Anstellungsurkunde zum Präzeptor, 1670 (5)
- der Rat enstpricht Schreiners Bitte, dem Präzeptor den Leichengesang am Donnerstag und Sonntag zu lassen, 1676 (6)
- nach dem Tode Schreiners wird der Ulmer Superintendent Dr. Elias Veiel gebeten, einen neuen Präzeptor zu empfeheln, 1693 (7)
7 Schr. (14 Bl.)
Sachakte
Schreiner, Konrad, ev. Präzeptor
Veiel, Elias, Dr., Münsterprediger in Ulm
Ulm
Kantor
Kollaborator
Präzeptor
Lateinschule
Poeta Laureatus
Superintendent
Leichengesang
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.0202, 10:21 MEZ