Volkswirtschaftspläne 1962-1971: Bd. 5
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BArch DY 30/38635
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> 2. Wirtschaftspolitik der SED in der Grundstoffindustrie >> Pläne und Wettbewerbe >> Volkswirtschaftspläne 1962-1971
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
1968-1971
Enthält v.a.:
Stellungnahme zur Vorlage "Hauptprobleme des Volkswirtschafts- und Staatshaushaltsplanes 1969"; Beratung im VEB Geophysik Leipzig zur Planausarbeitung 1969/79, 6. Juli 1968; Beschluss des Ministerrates zur Deckung des Energiebedarfs 1970; Beratung des ZK mit dem VEB Chemiefaserwerk Guben, 29. Nov. 1968; Besuch E. Haases, Minister für Materialwirtschaft, im Braunkohletagebau Schleenhain, 24. Aug. 1971, A. Neumanns, 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates, im Braunkohletagebau Peres, 23. Aug. 1971, und H. Klopfers, Staatliche Plankommission, im Braunkohletagebau Spreetal, 19. Aug. 1971; Schreiben zur Stabilisierung der Produktion im VEB Gaskombinat Schwarze Pumpe; Planergebnisse in der chemischen Industrie 1971; Planergebnisse im 1. Halbjahr 1971, Stand der Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes 1972 in der geologischen Industrie; Planverteidigungen in der VVB Kali, 24.-25. Febr. 1969, und In der VVB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung, 24. Sept. 1971; Kostenanalysen zum Investitionsablauf 1971; Konsumgüterproduktion in der chemischen Industrie, April-Juni 1971; Objektplanung (Beschluss des Ministerrates vom 7. Jan. 1970)
1968-1971
Enthält v.a.:
Stellungnahme zur Vorlage "Hauptprobleme des Volkswirtschafts- und Staatshaushaltsplanes 1969"; Beratung im VEB Geophysik Leipzig zur Planausarbeitung 1969/79, 6. Juli 1968; Beschluss des Ministerrates zur Deckung des Energiebedarfs 1970; Beratung des ZK mit dem VEB Chemiefaserwerk Guben, 29. Nov. 1968; Besuch E. Haases, Minister für Materialwirtschaft, im Braunkohletagebau Schleenhain, 24. Aug. 1971, A. Neumanns, 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates, im Braunkohletagebau Peres, 23. Aug. 1971, und H. Klopfers, Staatliche Plankommission, im Braunkohletagebau Spreetal, 19. Aug. 1971; Schreiben zur Stabilisierung der Produktion im VEB Gaskombinat Schwarze Pumpe; Planergebnisse in der chemischen Industrie 1971; Planergebnisse im 1. Halbjahr 1971, Stand der Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes 1972 in der geologischen Industrie; Planverteidigungen in der VVB Kali, 24.-25. Febr. 1969, und In der VVB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung, 24. Sept. 1971; Kostenanalysen zum Investitionsablauf 1971; Konsumgüterproduktion in der chemischen Industrie, April-Juni 1971; Objektplanung (Beschluss des Ministerrates vom 7. Jan. 1970)
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ
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