Deutscher Orden: Kopialbücher und Bände verschiedenen Inhalts (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 234
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 >> Deutscher Orden >> Allgemeines
1275-1768
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Kopialbücher über Privilegien des Deutschen Ordens auch außerhalb des Meistertums, über Verträge mit benachbarten Fürsten - Baden-Durlach, Ellwangen, Kurmainz, Kurpfalz, Kurtrier, Pfalz-Neuburg und Württemberg -, Grafen und Herren - u.a. Fugger, von Adelsheim - und den Reichsstädten Cronweißenburg, Frankfurt am Main, Heilbronn, Nördlingen, Nürnberg, Rothenburg ob der Tauber, Schwäbisch Hall, Speyer, Ulm, Wimpfen und Windsheim, über Verträge betr. die Kommenden in der Ballei Franken und die Kommende Weinheim, über die Ämter Balbach, Neuhaus, Nitzenhausen und Wachbach, über die Orte Edelfingen, und Wachbach, über Forst- und Jagdrechte (1698) und über Ordnungen in Schloss, Stadt und Amt Mergentheim (um 1530/34), ferner Titulaturbücher des Hoch- und Deutschmeisters (1637 und um 1660), zwei Stadtbücher (1459-1487, 1530-1617) und ein Ratbuch Mergentheim (1574-1589).
Hinweis:
Der früher als Bd. 10 in diesem Bestand verwahrte Band ist jetzt in Bestand B 235 als Bd. 108a zu finden, Bd. 21 und 22 (Kopialbücher der Provenienz Stift Neumünster) wurden 2007 an das Staatsarchiv Würzburg abgegeben.
(29.01.2019, Mo)
Der Bestand enthält Kopialbücher über Privilegien des Deutschen Ordens auch außerhalb des Meistertums, über Verträge mit benachbarten Fürsten - Baden-Durlach, Ellwangen, Kurmainz, Kurpfalz, Kurtrier, Pfalz-Neuburg und Württemberg -, Grafen und Herren - u.a. Fugger, von Adelsheim - und den Reichsstädten Cronweißenburg, Frankfurt am Main, Heilbronn, Nördlingen, Nürnberg, Rothenburg ob der Tauber, Schwäbisch Hall, Speyer, Ulm, Wimpfen und Windsheim, über Verträge betr. die Kommenden in der Ballei Franken und die Kommende Weinheim, über die Ämter Balbach, Neuhaus, Nitzenhausen und Wachbach, über die Orte Edelfingen, und Wachbach, über Forst- und Jagdrechte (1698) und über Ordnungen in Schloss, Stadt und Amt Mergentheim (um 1530/34), ferner Titulaturbücher des Hoch- und Deutschmeisters (1637 und um 1660), zwei Stadtbücher (1459-1487, 1530-1617) und ein Ratbuch Mergentheim (1574-1589).
Hinweis:
Der früher als Bd. 10 in diesem Bestand verwahrte Band ist jetzt in Bestand B 235 als Bd. 108a zu finden, Bd. 21 und 22 (Kopialbücher der Provenienz Stift Neumünster) wurden 2007 an das Staatsarchiv Würzburg abgegeben.
(29.01.2019, Mo)
21 Bände (1,4 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ