1507, Band 2
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170 II, 1507 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 1 1500-1525
1507
Enthält: Belehnung des Philipp von Breitrück durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Nassau für Jakob von Breitenbach über die Einlösung eines Teiles des Hofes zu Hirschberg
Enthält: Belehnung des Philipp von Bicken durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Klärung der Besitzrechte an der Pfarrei Frickhofen
Enthält: Ernennung des Johannes Wissenbach zum Pfarrer in Dillenburg
Enthält: Belehnung des Endres Curt zu Neunkirchen durch Hartmann von Hohenfels
Enthält: Verkauf von Renten durch Graf Johann von Nassau an Jakob Horneck von Straßburg, Bürger in Siegen
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Johann von Sayn für Graf Johann von Nassau-Beilstein über eine übernommene Bürgschaft
Enthält: Verwendung des Legats des Johann Sprikast aus Waldmannshausen und seiner Ehefrau für eine Messe in der Kirche zu Dillenburg
Enthält: Belehnung des Philipp von Breitrück durch Ludwig und Eckhart von Hohenfels
Enthält: Belehnung des Philipp von Hohenseelbach durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Friedrich von Foeselbach mit Einkünften aus der Rentei Siegen
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Westernohe und Elsoff zwischen Hadamar und Beilstein
Enthält: Bestallung des Ludwig Sachs zum nassauischen Rat
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Ahlborn und Westernohe zwischen Nassau-Saarbrücken und Hadamar
Enthält: Belehnung des Friedrich Frei von Dehrn durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Verkauf einer halben Wiese 'vor dem Nebelsberg' durch Jost Hurl an Endres Wirt
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Obererlenbach und Elz zwischen Westerburg und Diez
Enthält: Belehnung des Philipp von Waldmannshausen durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Aufnahme der Guitgen von Seelbach in das Kloster St. Thomas in Andernach
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Waldernbach und Rückershausen zwischen Nassau-Saarbrücken und Hadamar
Enthält: Beschwörung des Burgfriedens zu Nassau durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Regelung der Besitzverhältnisse der Güter der Tochter des Hen Contz in Hirzenhain
Enthält: Verzeichnis der Güter des Hen Contz
Enthält: Regelung der Besitzverhältnisse an der Burg Nassau zwischen den Grafen von Nassau
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Nassau für Jakob von Breitenbach über die Einlösung eines Teiles des Hofes zu Hirschberg
Enthält: Belehnung des Philipp von Bicken durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Klärung der Besitzrechte an der Pfarrei Frickhofen
Enthält: Ernennung des Johannes Wissenbach zum Pfarrer in Dillenburg
Enthält: Belehnung des Endres Curt zu Neunkirchen durch Hartmann von Hohenfels
Enthält: Verkauf von Renten durch Graf Johann von Nassau an Jakob Horneck von Straßburg, Bürger in Siegen
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Johann von Sayn für Graf Johann von Nassau-Beilstein über eine übernommene Bürgschaft
Enthält: Verwendung des Legats des Johann Sprikast aus Waldmannshausen und seiner Ehefrau für eine Messe in der Kirche zu Dillenburg
Enthält: Belehnung des Philipp von Breitrück durch Ludwig und Eckhart von Hohenfels
Enthält: Belehnung des Philipp von Hohenseelbach durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Friedrich von Foeselbach mit Einkünften aus der Rentei Siegen
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Westernohe und Elsoff zwischen Hadamar und Beilstein
Enthält: Bestallung des Ludwig Sachs zum nassauischen Rat
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Ahlborn und Westernohe zwischen Nassau-Saarbrücken und Hadamar
Enthält: Belehnung des Friedrich Frei von Dehrn durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Verkauf einer halben Wiese 'vor dem Nebelsberg' durch Jost Hurl an Endres Wirt
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Obererlenbach und Elz zwischen Westerburg und Diez
Enthält: Belehnung des Philipp von Waldmannshausen durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Aufnahme der Guitgen von Seelbach in das Kloster St. Thomas in Andernach
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Waldernbach und Rückershausen zwischen Nassau-Saarbrücken und Hadamar
Enthält: Beschwörung des Burgfriedens zu Nassau durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Regelung der Besitzverhältnisse der Güter der Tochter des Hen Contz in Hirzenhain
Enthält: Verzeichnis der Güter des Hen Contz
Enthält: Regelung der Besitzverhältnisse an der Burg Nassau zwischen den Grafen von Nassau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ