Deutsche in Rumänien.- (X. 4. 1930 - 1939)
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BArch R 8043/985
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten >> Rumänien
Januar 1931 - November 1940
Enthält u.a.:
Finanzen der "Globus" Verlagsgesellschaft
Bericht über Balkanfahrt der Sächsischen Jungenschaft 1925.
Deutsche Stiftung April 31 1000 RM Zuschuß zum Druck der Dissertation Filff, Geschichte und Gegenwart der Siebenbürgisch-sächsischen Genossenschaft.
Peter Jekel Schriftwechsel über einen Artikel Gündisch: Die Krisis des ungarländischen Deutschtums. Dazu Aufzeichnung Ammende Januar 1932.
Die Lage des deutschen Genossenschaftswesens in der Bukowina. (Mai 1933).
Heft: Lebouten: Bukowine, deutsche Schulstatistik, Czernowitz April 1933.
Aufzeichnung über die Stellung von Bischof Glondys zum Nationalsozialismus.
Auswertiges Amt 4.2.35 Mahnt zu grösster Vorsicht im Verkehr mit deutschen Volksgruppen.
Bericht Oberbannführer Teichmann über eine Informationsreise nach Rumänien Juli 1935
Heft: Ein Jahr Volksgemeinschaft der Deutschen in Rumänien unter Fritz Fabritius. Hermannstadt 1936.
Dr. Folberth: Zur innen- und aussenpolitischen Lage Rumäniens; zur Frage der jüdischen Vertreter reichsdeutscher Firmen in Rumänien.
Gesandtschaft Bukarest 10.8.38: Bericht Roessler über seine Unterredung mit Sekretär der englischen Gesandtschaft Budapest.
Konsulat Galatz 22.9. über Schulzwischenfall in Arzis (Bessarabien).
Deutsche Stiftung an Auswärtiges Amt 8.11.1938 Aufzeichnung: Über die politische Lage im Banat.
Auszug aus Parecz György: Die Banater Schwaben in Rumänien.
Druckblätter: Banater volkskundliche Schulungsblätter.
Aufzeichnungen Heller zu wirtschaftlichen Fragen der Deutschen in Rumänien.
Stumpp und Krause: Karte der deutschen Siedlungen in der Dobrudscha.
Stumpp: Karte der deutschen Siedlungen in Bessarabien.
Finanzen der "Globus" Verlagsgesellschaft
Bericht über Balkanfahrt der Sächsischen Jungenschaft 1925.
Deutsche Stiftung April 31 1000 RM Zuschuß zum Druck der Dissertation Filff, Geschichte und Gegenwart der Siebenbürgisch-sächsischen Genossenschaft.
Peter Jekel Schriftwechsel über einen Artikel Gündisch: Die Krisis des ungarländischen Deutschtums. Dazu Aufzeichnung Ammende Januar 1932.
Die Lage des deutschen Genossenschaftswesens in der Bukowina. (Mai 1933).
Heft: Lebouten: Bukowine, deutsche Schulstatistik, Czernowitz April 1933.
Aufzeichnung über die Stellung von Bischof Glondys zum Nationalsozialismus.
Auswertiges Amt 4.2.35 Mahnt zu grösster Vorsicht im Verkehr mit deutschen Volksgruppen.
Bericht Oberbannführer Teichmann über eine Informationsreise nach Rumänien Juli 1935
Heft: Ein Jahr Volksgemeinschaft der Deutschen in Rumänien unter Fritz Fabritius. Hermannstadt 1936.
Dr. Folberth: Zur innen- und aussenpolitischen Lage Rumäniens; zur Frage der jüdischen Vertreter reichsdeutscher Firmen in Rumänien.
Gesandtschaft Bukarest 10.8.38: Bericht Roessler über seine Unterredung mit Sekretär der englischen Gesandtschaft Budapest.
Konsulat Galatz 22.9. über Schulzwischenfall in Arzis (Bessarabien).
Deutsche Stiftung an Auswärtiges Amt 8.11.1938 Aufzeichnung: Über die politische Lage im Banat.
Auszug aus Parecz György: Die Banater Schwaben in Rumänien.
Druckblätter: Banater volkskundliche Schulungsblätter.
Aufzeichnungen Heller zu wirtschaftlichen Fragen der Deutschen in Rumänien.
Stumpp und Krause: Karte der deutschen Siedlungen in der Dobrudscha.
Stumpp: Karte der deutschen Siedlungen in Bessarabien.
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.02.2026, 11:36 MEZ
Hierarchie
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