Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Gesuche um die Erteilung von Gewerbekonzessionen R
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
A >> F Landespolizei >> III. Gewerbe >> 137 Gewerbekonzessionen, Gewerbekataster
1829 - 1914
enthaelt: Nr. 15632: Friedrich Gotthelf Rasp (Glasergeselle, Hof), 1864
Nr. 15633: Karl Ruckdeschel (Kaminkehrergeselle, Münchberg), 1865
Nr. 15634: Johann Adam Friedrich Richter (Tischlergeselle, Hof), 1865
Nr. 15635: Johann Heinrich Reuther (Metzgergeselle, Hof), 1862 - 1865
Nr. 15636: Georg Nikol Raithel (Wirt der Restauration der Mechanischen Baumwollspinnerei und Traiteurwirt, Münchberg), 1865 - 1866 (1868)
Nr. 15637: Johann Wolfgang Roeder (Schneidergeselle, Wirsberg), 1866 - 1867
Nr. 15638: Christian Adam Rahm (Tuchmachergeselle, Hof), 1866
Nr. 15639: Anton Ruckdeschel (Kellner und Gastwirt Zum bayerischen Hof, Rehau), 1866
Nr. 15640: Johann Friedrich Karl Ramge (Schneidergeselle, Siebhändler, Bierbrauer und Traiteurwirt, Hof), 1834 - 1866
Nr. 15641: Friedrich Daniel Riedel (Rotgerbergeselle, Münchberg), 1867
Nr. 15642: Johann Renner (Kürschnermeister, Sulzbach), 1867 - 1914
Nr. 15643: Christoph Heinrich Rödel (Färbergehilfe, Hof), 1867 (1868)
Nr. 15644: Johann Friedrich Rissel (Seilergeselle, Hof), 1867 - 1868
Nr. 15645: Johann Reinel (Hilfsbremser und Gastwirt, Hof), 1869
Nr. 15646: Georg Rödel (Oberkellner und Garkoch, Hof), 1869 - 1872
Nr. 15647: Johann Andreas Raithel (Gastwirt in Neuhof, Schwarzenbach an der Saale), 1855 - 1866
Nr. 15648: Johann Rödel (Gastwirt der Ludwigshöhe, Tauperlitz), 1871
Nr. 15649: Johann Nicolaus Richter (Bäckergeselle, Hof), 1829 - 1833
Nr. 15650: Johann Georg Christoph Richter (Bäckergeselle, Hof), 1836 - 1842
Nr. 15651: Christian Adam Rahm (Tuchmachergeselle, Hof), 1837 (1896)
Nr. 15652: Georg Emil Ritzmann (Webergeselle, Hof), 1858 (1863)
Sachakte
Rasp, Friedrich Gotthelf (Glasergeselle, Hof)
Ruckdeschel, Karl (Kaminkehrergeselle, Münchberg)
Richter, Johann Adam Friedrich (Tischlergeselle, Hof)
Reuther, Johann Heinrich (Metzgergeselle, Hof)
Raithel, Georg Nikol (Wirt der Restauration der Mechanischen Baumwollspinnerei und Traiteurwirt, Münchberg)
Roeder, Johann Wolfgang (Schneidergeselle, Wirsberg)
Rahm, Christian Adam (Tuchmachergeselle, Hof)
Ruckdeschel, Anton (Kellner und Gastwirt Zum bayerischen Hof, Rehau)
Ramge, Johann Friedrich Karl (Schneidergeselle, Siebhändler, Bierbrauer und Traiteurwirt, Hof)
Riedel, Friedrich Daniel (Rotgerbergeselle, Münchberg)
Renner, Johann (Kürschnermeister, Sulzbach)
Rödel, Christoph Heinrich (Färbergehilfe, Hof)
Rissel, Johann Friedrich (Seilergeselle, Hof)
Reinel, Johann (Hilfsbremser und Gastwirt, Hof)
Rödel, Georg (Oberkellner und Garkoch, Hof)
Raithel, Johann Andreas (Gastwirt, Schwarzenbach an der Saale)
Rödel, Johann (Gastwirt der Ludwigshöhe, Tauperlitz)
Richter, Johann Nicolaus (Bäckergeselle, Hof)
Richter, Johann Georg Christoph (Bäckergeselle, Hof)
Rahm, Christian Adam (Tuchmachergeselle, Hof)
Ritzmann, Georg Emil (Webergeselle, Hof)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.