Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Nr. 15247
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos
Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos >> Aufführungen >> C >> Germinal Casado >> Arthur Rimbaud
1990-1991
6. Station "Die Einöden der Liebe". Musik: 3. Symphinie von Camille Saint-Saëns. Pas de deux mit Eric Blanc als Arthur Rimbaud und Stephan Fournial als Paul Verlaine
1 Foto (sw)
18 x 24 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Gerd Weiss
Fotos
Choreographie, Ausstattung, Libretto, Zusammenstellung der Texte und Musik: Germinal Casado; Choreographische Assistenz: Sabine Sallé und Pierre Tavernier; Bühneninspektion: Giulio Ragnoli; Darsteller: Cyril Picard, Marco-Aurelio Nunes, Véronique Gaillard, Yuko Ueki, Bernard Gillardeau, Nicolas Maurel, Alexander Wolf, Sofiane Sylve, Eric Blanc, Nicoletta Odoardi, Stephan Fournial, Barbara Rajska, Rania Mitsoura, Elisabeth Henry, Véronique Lefèbvre, Valérie Spengler, Monika Möckli, Ines Baroux, Christine Walton, Vanessa Vic, Gilles Martin, Mauro Murri, Tadeusz Matacz, Marco Dugnani, Rüdiger Reschke, Xavier Misseri, Hideaki Yamada, Muriel Melissa, Pascale Lafferiére, RAnia Mitsoura, Ines Baroux, Federica Rinaldi Hideaki Yamada, Trinidad Bermudez
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:08 MESZ
Hierarchie
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Namensnennung 4.0 International