Vorträge von Clara Siebert, chronologisch geordnet und teilweise gedruckt
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Siebert Nr. 68
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Siebert Nachlass Clara Siebert (1873-1963), bad. Landtagsabgeordnete, Reichstagsabgeordnete und Hans Dietrich Siebert (1898-1953), Archivar beim Generallandesarchiv Karlsruhe
Nachlass Clara Siebert (1873-1963), bad. Landtagsabgeordnete, Reichstagsabgeordnete und Hans Dietrich Siebert (1898-1953), Archivar beim Generallandesarchiv Karlsruhe >> A. Clara Siebert >> III. Werk >> 4. Vorträge
1923-1959
Enthält u. a.:
- "Frau und Krieg" am 10. August 1923 (Korrekturabzug)
- "Christus ist unser König" (gedruckt, Breslauer Katholikentag 1926)
- "Die Verantwortung der katholischen Frau gegenüber der Presse" am 25. Juni 1928 (Manuskript, gedruckt)
- "Die Frauenfriedenskirche in Frankfurt Bockenheim" am 28. April 1929 (Manuskript)
- "Katholische Frauenpersönlichkeit in Beruf und Berufsverein" am 18. August 1929 (Manuskript, gedruckt)
- "Am Heiligen Abend" am 24. Dezember 1929 (Manuskript)
- "Wandelbares und Unwandelbares in der Zeitgestaltung" am 30. Dezember 1929 (Manuskript)
- "Das neue Geschlecht im christlichen Heim" am 13. Juni 1930 (Manuskript)
- "Für die Studierende Jugend" am 04. März 1930 (Manuskript)
- "St. Elisabeth und die Frauen von heute" am 30. August 1931 (Manuskript)
- "Die Sendung der christlichen Frau" am 24. Februar 1932 (gedruckt)
- "Christusdienst der katholischen Mutter in der Großstadt" am 2. September 1932 (Manuskript)
- "Wir Frauen und unsere Toten" am 6. November 1932 (Manuskript)
- "Die Frau im Dienst des Kreuzes Christi" 1933 (Manuskript)
- "Zur Schulfrage" 1945 (Manuskript)
- "Katholischer Frauenbund", Vortrag für Hans-Dietrich Siebert 1946 (Manuskript)
- Vortrag im Rundfunk am 22. Juli 1959 (Manuskript)
- Verschiedene gedruckte Vorträge im badischen Landtag
- Begrüßung von Pfarrer Stumpf im Namen der Frauen und Mädchen (Manuskript)
- Vortragsskizzen
- "Frau und Krieg" am 10. August 1923 (Korrekturabzug)
- "Christus ist unser König" (gedruckt, Breslauer Katholikentag 1926)
- "Die Verantwortung der katholischen Frau gegenüber der Presse" am 25. Juni 1928 (Manuskript, gedruckt)
- "Die Frauenfriedenskirche in Frankfurt Bockenheim" am 28. April 1929 (Manuskript)
- "Katholische Frauenpersönlichkeit in Beruf und Berufsverein" am 18. August 1929 (Manuskript, gedruckt)
- "Am Heiligen Abend" am 24. Dezember 1929 (Manuskript)
- "Wandelbares und Unwandelbares in der Zeitgestaltung" am 30. Dezember 1929 (Manuskript)
- "Das neue Geschlecht im christlichen Heim" am 13. Juni 1930 (Manuskript)
- "Für die Studierende Jugend" am 04. März 1930 (Manuskript)
- "St. Elisabeth und die Frauen von heute" am 30. August 1931 (Manuskript)
- "Die Sendung der christlichen Frau" am 24. Februar 1932 (gedruckt)
- "Christusdienst der katholischen Mutter in der Großstadt" am 2. September 1932 (Manuskript)
- "Wir Frauen und unsere Toten" am 6. November 1932 (Manuskript)
- "Die Frau im Dienst des Kreuzes Christi" 1933 (Manuskript)
- "Zur Schulfrage" 1945 (Manuskript)
- "Katholischer Frauenbund", Vortrag für Hans-Dietrich Siebert 1946 (Manuskript)
- Vortrag im Rundfunk am 22. Juli 1959 (Manuskript)
- Verschiedene gedruckte Vorträge im badischen Landtag
- Begrüßung von Pfarrer Stumpf im Namen der Frauen und Mädchen (Manuskript)
- Vortragsskizzen
4,5 cm
Nachlässe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:03 MESZ
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- Nachlass Clara Siebert (1873-1963), bad. Landtagsabgeordnete, Reichstagsabgeordnete und Hans Dietrich Siebert (1898-1953), Archivar beim Generallandesarchiv Karlsruhe (Bestand)
- A. Clara Siebert (Gliederung)
- III. Werk (Gliederung)
- 4. Vorträge (Gliederung)