Titel: Grenzverlauf zwischen dem Herzogtum Pfalz-Neuburg und dem Hochstift Eichstätt bei Obermässing. Art: Hybrid. Dargestellter räuml. Bereich: Mässinger Berg und dessen Umland von Untermässing bis Meckenhausen mit dem Grenzverlauf zwischen den pfalzneuburgischen Amt Hilpoltstein, dem Hochstift Eichstätt und dem brandenburgischen Amt Stauf. Der Plan wird u.a. begrenzt durch: Weinsfeld, Jarsdorf mit Ortsansichten. Dargestelltes räuml. Thema: Grenzstreitigkeiten zwischen dem Herzogtum Pfalz-Neuburg und dem Hochstift Eichstätt. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Pfalz-Neuburg beansprucht das Gebiet westlich der Schwarzach mit dem Ort Obermässing, dem Mässinger Berg, dem "Kaurlacher Weiher" und dem "Federloher Weiher" als Teil des pfalz-neuburgischen Amtes Hilpoltstein und klagt gegen das Hochstift Eichstätt wegen Beeinträchtigung der pfalz-neuburgischen Rechte. Historisches Territorium: Hochstift Eichstätt. Historisches Territorium: Gericht Hilpoltstein. Historisches Territorium: Markgrafentum Brandenburg-Ansbach. Modernes Territorium: Landkreis Roth. Modernes Territorium: Landkreis Neumarkt i.d.OPf.
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Titel: Grenzverlauf zwischen dem Herzogtum Pfalz-Neuburg und dem Hochstift Eichstätt bei Obermässing. Art: Hybrid. Dargestellter räuml. Bereich: Mässinger Berg und dessen Umland von Untermässing bis Meckenhausen mit dem Grenzverlauf zwischen den pfalzneuburgischen Amt Hilpoltstein, dem Hochstift Eichstätt und dem brandenburgischen Amt Stauf. Der Plan wird u.a. begrenzt durch: Weinsfeld, Jarsdorf mit Ortsansichten. Dargestelltes räuml. Thema: Grenzstreitigkeiten zwischen dem Herzogtum Pfalz-Neuburg und dem Hochstift Eichstätt. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Pfalz-Neuburg beansprucht das Gebiet westlich der Schwarzach mit dem Ort Obermässing, dem Mässinger Berg, dem "Kaurlacher Weiher" und dem "Federloher Weiher" als Teil des pfalz-neuburgischen Amtes Hilpoltstein und klagt gegen das Hochstift Eichstätt wegen Beeinträchtigung der pfalz-neuburgischen Rechte. Historisches Territorium: Hochstift Eichstätt. Historisches Territorium: Gericht Hilpoltstein. Historisches Territorium: Markgrafentum Brandenburg-Ansbach. Modernes Territorium: Landkreis Roth. Modernes Territorium: Landkreis Neumarkt i.d.OPf.
Plansammlung 21227
Plansammlung
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1613
61,2 x 42,5
Trägermaterial: Papier
Ausführung: Braune Federzeichnung; Gewässer blau, Grenze gold koloriert.
Ausführung: Braune Federzeichnung; Gewässer blau, Grenze gold koloriert.
Karten und Pläne
Urheber: Matthias Stang, pfalz-neuburgischer Geometer (signiert durch Verschlingung der Buchstaben MS und mit der irrtümlichen Jahreszahl 1663)
Stang: Matthias, Geometer
Hilpoltstein (Lkr. Roth), Pflegamt
Weinsfeld (Gde. Hilpoltstein, Lkr. Roth)
Obermässing (Gde. Greding, Lkr. Roth)
Sulzkirchen (Gde. Freystadt, Lkr. Neumarkt i.d. OPf.)
Meckenhausen (Gde. Hilpoltstein, Lkr. Roth)
Jahrsdorf (Gde. Hilpoltstein, Lkr. Roth)
Untermässing (Gde. Greding, Lkr. Roth)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ