Deutscher Volkshochschulverband DVV und Landesverband
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 181
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 7. Unterlagen aus der Tätigkeit im VHS-Verband Baden-Württemberg und im Deutschen Volkshochschulverband
1995-1996
Enthält v.a.: Unterlagen zu den Vorstandssitzungen des Volkshochschulverbandes; Protokolle von DVV-Vorstandssitzungen; Pressemitteilungen der DVV
Enthält u.a.: VHS: Qualitätssicherung in Abteilung IV Gestaltung. Empfehlungen zur Planung, Durchführung und Auswertung von Veranstaltungen, masch. Man. ohne Seitenzählung, 1995; Das Tilburger Modell in Deutschland, in: Die innovative Verwaltung 3/1995, Seite 37-41; Mitteilung der Landesregierung: Denkschrift 1994 des Rechnungshofes, hier: Zuwendungen für die Volkshochschulen, gedruckt 8 Seiten 1995; Landtagsfraktion SPD: Standpunkt. Forum Weiterbildung der SPD-Landtagsfraktion, April 1995 masch. Man. 23 Seiten; Redekonzept für Birzele für die Veranstaltung "Die Zukunft der Weiterbildung in Baden-Württemberg" am 13.02. in Heidelberg, 3 Seiten (unvollständig) o.J.; Ergebnisprotokoll der 40. Sitzung des Kuratoriums für das Adolf Grimme Institut des Deutschen Volkshochschulverbandes, masch. Man. 8 Seiten 1996; Ergebnisprotokoll der Mitgliederversammlung 1996 in Heidelberg, masch. Man. 7 Seiten; Ist Kreativität erlernbar? Ein mittlerer Weg zwischen Genie-Kult und technischem Mißverständnis, von Prof. Dr. Karl-Heinz Brodbeck, Vortrag bei der Mitgliederversammlung der VHS, masch. Man. 12 Seiten 1996; VHS-Landesverband: Qualitätselemente in der Außenstellenarbeit/Bildungsarbeit im Ländlichen Raum, masch. Man. 4 Seiten 1996; Marketing-Checkliste für Volkshochschulen, masch. Man. 5 Seiten 1996; Leitfaden: Einführungsseminar für Kursleiterinnen und Kursleiter - Lehren und Lernen an der VHS, masch. Man. 29 Seiten 1996 und Anhang dazu; VHS Rundschreiben des Landesverbandes; Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsförderung vom 23.04.1996, gedruckt 7 Seiten; Ankündigung: Fünfte internationale Konferenz über Erwachsenenbildung: Erwachsenenlernen - ein Schlüssel zum 21. Jahrhundert, 4 Seiten 1997; Protokoll der Regionalversammlung 1996 in Stuttgart, 4 Seiten 1996; Rede von Ministerin Brigitte Unger-Soyka: Erfolgsbilanz und zukünftige Entwicklung der Weiterbildung in Baden-Württemberg (Entwurf), masch. Man. 30 Seiten 1996
Enthält u.a.: VHS: Qualitätssicherung in Abteilung IV Gestaltung. Empfehlungen zur Planung, Durchführung und Auswertung von Veranstaltungen, masch. Man. ohne Seitenzählung, 1995; Das Tilburger Modell in Deutschland, in: Die innovative Verwaltung 3/1995, Seite 37-41; Mitteilung der Landesregierung: Denkschrift 1994 des Rechnungshofes, hier: Zuwendungen für die Volkshochschulen, gedruckt 8 Seiten 1995; Landtagsfraktion SPD: Standpunkt. Forum Weiterbildung der SPD-Landtagsfraktion, April 1995 masch. Man. 23 Seiten; Redekonzept für Birzele für die Veranstaltung "Die Zukunft der Weiterbildung in Baden-Württemberg" am 13.02. in Heidelberg, 3 Seiten (unvollständig) o.J.; Ergebnisprotokoll der 40. Sitzung des Kuratoriums für das Adolf Grimme Institut des Deutschen Volkshochschulverbandes, masch. Man. 8 Seiten 1996; Ergebnisprotokoll der Mitgliederversammlung 1996 in Heidelberg, masch. Man. 7 Seiten; Ist Kreativität erlernbar? Ein mittlerer Weg zwischen Genie-Kult und technischem Mißverständnis, von Prof. Dr. Karl-Heinz Brodbeck, Vortrag bei der Mitgliederversammlung der VHS, masch. Man. 12 Seiten 1996; VHS-Landesverband: Qualitätselemente in der Außenstellenarbeit/Bildungsarbeit im Ländlichen Raum, masch. Man. 4 Seiten 1996; Marketing-Checkliste für Volkshochschulen, masch. Man. 5 Seiten 1996; Leitfaden: Einführungsseminar für Kursleiterinnen und Kursleiter - Lehren und Lernen an der VHS, masch. Man. 29 Seiten 1996 und Anhang dazu; VHS Rundschreiben des Landesverbandes; Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsförderung vom 23.04.1996, gedruckt 7 Seiten; Ankündigung: Fünfte internationale Konferenz über Erwachsenenbildung: Erwachsenenlernen - ein Schlüssel zum 21. Jahrhundert, 4 Seiten 1997; Protokoll der Regionalversammlung 1996 in Stuttgart, 4 Seiten 1996; Rede von Ministerin Brigitte Unger-Soyka: Erfolgsbilanz und zukünftige Entwicklung der Weiterbildung in Baden-Württemberg (Entwurf), masch. Man. 30 Seiten 1996
1 Bü
Archivale
2026-12-31
Erwachsenenbildung
Kreativität
Ländlicher Raum
Tilburger Modell
Weiterbildung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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