Mainz, 1564.01.02. (Richter Johann von Karben). Der Schneider Peter Müller und seine Frau Elisabeth machen ihr Testament: Er vermacht seiner zu Frankfurt wohnenden Mutter (oder, wenn diese tot, seinen Geschwistern) 10 fl., alles übrige seiner Frau. Sie vermacht ihren Schwestern Margreth und Katharin zusammen 10 fl., ihrem (Elisabeths) Dienstmägdlein Agnes "ein roth sockenei mit gruenen leisten", alles übrige ihrem Mann. Z.: Thomas Daudt von Erfurt, Bernhard Meder; Vitalis Eßlinger, Sattler, Leonhard Götschel, Wirt zur Cronen, Bobanus Safran, Hans Wurf, Bender, und Georg Heßlin, Schuster.

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