König Rene I. von Neapel (=Herzog Reinhard von Anjou und Lothringen), sein Sohn Herzog Johann II. von Lothringen (= Johann von Kalabrien) und Kurfürst Friedrich von der Pfalz, auch für seinen vettern Philipp, bekunden ein Bündnis auf Lebenszeit. Jeweils genannte Personen werden von dieser Einung ausgenommen.
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BayHStA, Kurpfalz Urkunden 1094
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11.04.1453
regest: König Rene I. von Neapel (=Herzog Reinhard von Anjou und Lothringen), sein Sohn Herzog Johann II. von Lothringen (= Johann von Kalabrien) und Kurfürst Friedrich von der Pfalz, auch für seinen vettern Philipp, bekunden ein Bündnis auf Lebenszeit. Jeweils genannte Personen werden von dieser Einung ausgenommen.
siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
S 3 = A 3
siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
S 3 = A 3
30 x 51 cm
Perg.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Besiegelung/Beglaubigung: 3 an Presseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausfertigung
Literatur: Menzel, Regesten Friedrichs, S. 246, Nr. 34
Vermerke: Kanzleivermerk recto:
(1) Per regem et dominum ducem Calabrie et Lotharingie presentibus dominis senescallo Andegavie domino de Pretigni cum pluribus aliis consiliariis. Bouxieres(?)
(2) Per dominem ducem Fridericum comitem palatinum Reni etc. in consilio presentibus dominis Ludowico de Ast preposito Wormatiensis, Petro de Talheim magistro curie, Diethero de Sickingen burggravio et presentibus aliis. Johannes Guldenkopff cancellarius ...
Originaldatierung: der geben ist uff mitwoche nach sündage Quasimodogeniti in dem jar als man zalte von Cristi unsers herren geborte dusent vierhundert funfftzig und drü jare.
Medium: A = Analoges Archivale
Erläuterung des Schadens: restauriert, 3 Siegel: 1 Siegel gebrochen mit Fehlstellen, 1 Siegel am Rand gefährdet
Regest: König Rene I. von Neapel (=Herzog Reinhard von Anjou und Lothringen), sein Sohn Herzog Johann II. von Lothringen (= Johann von Kalabrien) und Kurfürst Friedrich von der Pfalz, auch für seinen vettern Philipp, bekunden ein Bündnis auf Lebenszeit. Jeweils genannte Personen werden von dieser Einung ausgenommen.
Siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
S 3 = A 3
Maße: 30 x 51 cm
Überlieferung: Ausfertigung
Literatur: Menzel, Regesten Friedrichs, S. 246, Nr. 34
Vermerke: Kanzleivermerk recto:
(1) Per regem et dominum ducem Calabrie et Lotharingie presentibus dominis senescallo Andegavie domino de Pretigni cum pluribus aliis consiliariis. Bouxieres(?)
(2) Per dominem ducem Fridericum comitem palatinum Reni etc. in consilio presentibus dominis Ludowico de Ast preposito Wormatiensis, Petro de Talheim magistro curie, Diethero de Sickingen burggravio et presentibus aliis. Johannes Guldenkopff cancellarius ...
Originaldatierung: der geben ist uff mitwoche nach sündage Quasimodogeniti in dem jar als man zalte von Cristi unsers herren geborte dusent vierhundert funfftzig und drü jare.
Medium: A = Analoges Archivale
Erläuterung des Schadens: restauriert, 3 Siegel: 1 Siegel gebrochen mit Fehlstellen, 1 Siegel am Rand gefährdet
Regest: König Rene I. von Neapel (=Herzog Reinhard von Anjou und Lothringen), sein Sohn Herzog Johann II. von Lothringen (= Johann von Kalabrien) und Kurfürst Friedrich von der Pfalz, auch für seinen vettern Philipp, bekunden ein Bündnis auf Lebenszeit. Jeweils genannte Personen werden von dieser Einung ausgenommen.
Siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
S 3 = A 3
Maße: 30 x 51 cm
Rene I., Neapel, König
Johann II., Lothringen, Herzog
Friedrich, Pfalz, Kurfürst von der
Philipp, Pfalz, Kurfürst von der
Ast, Ludwig von; Dompropst von Worms
Talheim, Peter von; pfälzischer Haushofmeister
Sickingen, Dieter von; Burggraf
Guldenkopf, Johann; Kanzler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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