Schadlosbriefe, Haupt- und Güterverschreibungen der Herren von Aschhausen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Bü 815
B 503 II Bü 439
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten
Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten >> 9. DARLEHEN UND SCHULDEN VON HERRSCHAFTEN UND GEMEINDEN >> 9.1 Adelige Herrschaften >> 9.1.1 von Aschhausen
1590-1681
Enthält u.a.: Schuldverschreibungen für Franz von Sickingen, Melchior Jäger von Gärtringen, Stefan Zobel von Giebelstadt, Friedrich Landschad von Steinach; Kaufbrief über das Rittergut Aschhausen für Philipp Heinrich von Aschhausen von seinen Schwestern, 10. August 1614; Heiratsbrief zwischen Philipp Heinrich von Aschhausen und Amalia Maria von Guttenberg, 11. Juni 1616 (Abschrift); Schilderung des Hauswesens während des Schwedenkriegs 1633; Heimfall des Ritterguts an das Erzstift Mainz, 1657; Schadlosbriefe für Julius Rudolf Zobel von Giebelstadt und Wolf Heinrich von Eger zu Oberschüpf
1 Bü
Archivale
Aschhausen; Herren von
Aschhausen; Philipp Heinrich von
Eger; Wolf Heinrich von, zu Oberschüpf
Guttenberg; Amalia Maria von
Jäger von Gärtringen; Melchior
Landschad von Steinach; Friedrich
Sickingen; Franz von
Zobel von Giebelstadt; Julius Rudolf
Zobel von Giebelstadt; Max
Mainz MZ; Erzstift bzw. Kurfürstentum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:46 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
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- 9. DARLEHEN UND SCHULDEN VON HERRSCHAFTEN UND GEMEINDEN (Gliederung)
- 9.1 Adelige Herrschaften (Gliederung)
- 9.1.1 von Aschhausen (Gliederung)