Hans von Yberg und sein Bruder Anselm verkaufen an Prior und Konvent des Predigerordens zu Gmünd ihren Teil des Weinzehnten zu Neckarweihingen (Weihingen am Neckar) über die 3 1/2 ihnen daraus schon übergebene Eimer um 220 Gulden rheinisch. (Abschrift, Papier, 4 Sg. des Hans von Yberg und seines Bruders Anselm sowie des Hans von Nenningen und Ulrich Fetzer von Eglingen); Hans von Yberg und sein Bruder Anselm übergeben den Predigern zu Gmünd 3 1/2 Eimer jährliche Weingült aus ihrem Teil des Zehnten zu Weihingen am Neckar für die 100 Gulden, die ihr im Kloster begrabener Vater demselben vermacht hat. (Abschrift, Papier)
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Hans von Yberg und sein Bruder Anselm verkaufen an Prior und Konvent des Predigerordens zu Gmünd ihren Teil des Weinzehnten zu Neckarweihingen (Weihingen am Neckar) über die 3 1/2 ihnen daraus schon übergebene Eimer um 220 Gulden rheinisch. (Abschrift, Papier, 4 Sg. des Hans von Yberg und seines Bruders Anselm sowie des Hans von Nenningen und Ulrich Fetzer von Eglingen); Hans von Yberg und sein Bruder Anselm übergeben den Predigern zu Gmünd 3 1/2 Eimer jährliche Weingült aus ihrem Teil des Zehnten zu Weihingen am Neckar für die 100 Gulden, die ihr im Kloster begrabener Vater demselben vermacht hat. (Abschrift, Papier)
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Bü 2596
B 177 S Bü 362
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt
Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt >> 19. Einzelne Orte >> 19.72 Neckarweihingen
1424
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:44 MEZ