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Quittung von David Karl Kaukol, Pfarrer zu Geiersthal, über 60 Gulden, die derselbe von Matthias Aichinger, Zechpropst zu Patersdorf, von Gotteshaus zu Patersdorf zu einem Kastenbau erhalten hat. S: David Karl Kaukol, Pfarrer zu Geiersthal
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Quittung von David Karl Kaukol, Pfarrer zu Geiersthal, über 60 Gulden, die derselbe von Matthias Aichinger, Zechpropst zu Patersdorf, von Gotteshaus zu Patersdorf zu einem Kastenbau erhalten hat. S: David Karl Kaukol, Pfarrer zu Geiersthal
Jesuitenorden, Kolleg St. Paul Regensburg Urkunden, BayHStA, Jesuitenorden, Kolleg St. Paul Regensburg Urkunden 2430
Jesuitenorden, Kolleg St. Paul Regensburg Urkunden
Jesuitenorden, Kolleg St. Paul Regensburg Urkunden >> Verlassenschaften (Nr. 2119 - Nr. 2559)
1674 April 26
Enthält auch: Quittung vom 13. Februar 1680, in der Johann Jakob Clementi die Rückzahlung der 60 Gulden an das Gotteshaus zu Patersdorf durch Georg Schreyereder, Pfarrer zu Geiersthal, bestätigt.
Jesuitenorden, Kolleg St. Paul Regensburg Urkunden
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S aufgedrückt
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Geiersthal
Originaldatierung: den 26ten april
Jahr: 1674
Monat: 4
Tag: 26
Patersdorf (Lkr. Regen), St. Martin
Geiersthal (Lkr. Regen), Pfarrei
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.