Organisation und Verwaltung des Schlesischen Konvikts für Studierende der evangelischen Theologie an der Universität Halle
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I. HA Rep. 76, Va Nr. 10757
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.08 Universität Halle >> 05.08.11 Stipendien, Unterstützungen, Preisfragen und Stiftungen
1866 - 1871, 1879, 1887, 1904 - 1910, 1917, 1925 - 1927, 1936
Enthält u. a.:
- Betrifft das für Schlesier gegründete Convict für Studierende der evangelischen Theologie in Halle (Saale). Breslau 1867 (Druck)
- Genehmigung des von Karl Philipp von Harrach gegründeten Schlesischen Konvikts für Studierende der evangelischen Theologie, 1869
- Statut des Schlesischen Konvikts für Studierende der evangelischen Theologie vom 1. März 1869 (Abschrift)
- Genehmigung zur Annahme der durch Karl Philipp von Harrach in Groß-Saegewitz dem Schlesischen Konvikt gemachten Zuwendungen, 1871
- Statut des Schlesischen Konviktes für Studierende der evangelischen Theologie zu Halle (Saale). Halle 1871 (Druck)
- Statut des Tholuckschen Konvikts für Studierende der evangelischen Theologie zu Halle (Saale). Leipzig 1879 (Druck)
- Statut des Schlesischen Konviktes für Studierende der evangelischen Theologie zu Halle (Saale). Leipzig [1870] (Druck)
- Statut für die Martin Kähler-Stiftung vom 31. Dezember 1907 (Abschrift)
- Genehmigung zur Annahme der Martin Kähler-Stiftung, 1908
- Genehmigung zur Annahme der durch das Testament des verstorbenen Landrats a. D. Leopold von Harrach dem Schlesischen Konvikt vermachten Zuwendungen, 1917.
- Betrifft das für Schlesier gegründete Convict für Studierende der evangelischen Theologie in Halle (Saale). Breslau 1867 (Druck)
- Genehmigung des von Karl Philipp von Harrach gegründeten Schlesischen Konvikts für Studierende der evangelischen Theologie, 1869
- Statut des Schlesischen Konvikts für Studierende der evangelischen Theologie vom 1. März 1869 (Abschrift)
- Genehmigung zur Annahme der durch Karl Philipp von Harrach in Groß-Saegewitz dem Schlesischen Konvikt gemachten Zuwendungen, 1871
- Statut des Schlesischen Konviktes für Studierende der evangelischen Theologie zu Halle (Saale). Halle 1871 (Druck)
- Statut des Tholuckschen Konvikts für Studierende der evangelischen Theologie zu Halle (Saale). Leipzig 1879 (Druck)
- Statut des Schlesischen Konviktes für Studierende der evangelischen Theologie zu Halle (Saale). Leipzig [1870] (Druck)
- Statut für die Martin Kähler-Stiftung vom 31. Dezember 1907 (Abschrift)
- Genehmigung zur Annahme der Martin Kähler-Stiftung, 1908
- Genehmigung zur Annahme der durch das Testament des verstorbenen Landrats a. D. Leopold von Harrach dem Schlesischen Konvikt vermachten Zuwendungen, 1917.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
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