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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Berlin sowie Landesverband (ab 1934 Bezirk) Württemberg, Ortsgruppe Stuttgart und Oberrheingau
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> II. Reichsangelegenheiten >> V. Wehrmacht >> 4. Weltkrieg und seine Folgen, sonstige Angelegenheiten
1920-1938
Enthält v.a.: Abhaltung von Veranstaltungen und Einladungen dazu; Gewährung von Staatsbeiträgen; Berichte über die Tätigkeit April bis Juni und Juli bis Sept. 1920 sowie 1933/34; Durchführung von Sammlungen, 1922, 1934; Zeitschrift "Krieggräberfürsorge" Heft 6 vom Juni 1922; Mitgliedskarten der Staatspräsidenten Wilhelm Bazille und Eugen Bolz, 1925-1929; Zahlenangaben zum Geschäftsbericht 1927; Broschüren "Kriegsgräberfürsorge 1915-1929", 2929, "Bei den toten Kameraden - Reise an die Westfront", Aug. 1933 sowie über die Aufgaben des Volksbunds, <1943?>.
Berlin B; Volksbund Kriegsgräberfürsorge
Oberrheingau; Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge
Stuttgart S; Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge
Württemberg; Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.