Herzog Johann Friedrich von Württemberg erlaubt Balthasar von Gültlingen bis auf Widerruf, in folgendem Bezirk des Nagolder und des Wildbader Forsts zu jagen: Im Nagolder Forst, beginnend oben am "Newen" auf Gaugenwalder Äckern, dann nach links in das Dorf Gaugenwald, auf dem Weg bis zum Lindengesslin oben auf Gaugenwalder Allmende, auf dem Pfad an die Neuweiler Straße, auf der Straße nach Martinsmoos, das Beitlerholz hinab an Wald Newban, dem "Newen" nach am Wald weiter, oberhalb des Beitlerholzes herum, dem Grund und Wald nach bis zum See, vom Furth an auf der langen Fiechten hinab bis auf den Graßhardt, an die Nagold, hinauf bis an den Kelbach, hinauf rechts bis an den Bruoderbach, rechts entlang bis auf die Gaugenwalder Äcker. Im Wildbader Forst von Kelbach bis in den Schilgrundt, über die Nallenwiese hinüber, auf der linken Seite den Schilgrund hinauf bis ans Langenmad, herum bis zum Zwerenberger Thanschachen, in die Miß bis zum Lünden Häuslin, hinaus an den Gallenbach an den Nagolder Forst, dann hinauf auf den Hämmerlins Grundt, an die Hofstetter Äcker, bis an die Straße, die von Oberweil nach Calw führt, diese Straße hinauf bis an den Kirchweg, der vom Aichellberg nach Zwerenberg führt, auf dem Weg bis an die Tauben Hilben, den Grund hinab bis an den Weschbronnen und bis zum Veitten-Bronnen, hinab bis an das Zwergbächlein, dann an den Kelbach und hinab bis oben an die Nallenwiesen. Diese Bezirke werden die Zwerenberger und Haugenwalder Allmende genannt. [Die Jagdzeiten und Vorschriften sind wie in U 33 festgelegt.] Außerdem hat Balthasar von Gültlingen auf Berufung persönlich beim Herzog zur Aufwartung zu erscheinen oder zwei gerüstete Pferde zu schicken.